Lexus LFA: Gut Ding will Eile haben - DER SPIEGEL
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Lexus LFA Gut Ding will Eile haben

Eile mit Weile - das hat Haruhiko Tanahashi wörtlich genommen: Für die Entwicklung des Lexus LFA ließ sich der Chefingenieur stolze zehn Jahre Zeit. Dass der rasante Renner nun nicht mehr recht in die Zeit passt, tut der Faszination für die Flunder keinen Abbruch.
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Lexus LFA: Der neue Supersportwagen der Toyota-Tochter feiert auf der Tokio Motor Show Premiere. Trotzdem müssen potentielle Kunden noch bis Herbst 2010 warten, bis sie das Auto kaufen können.

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Sportliches Cockpit: Den Fahrer erwartet ein standesgemäßer Arbeitsplatz. Besonders auffällig ist das Lenkrad in Carbonoptik und mit roten Lederapplikationen. Dafür rufen die Japaner einen Preis von 375.000 Euro auf.

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Heimat: Der Lexus LFA ist eher für die Rennstrecke gebaut, als für den Alltag im Straßenverkehr.

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Sportlich und edel: Auf diesen roten Ledersitzen nehmen Fahrer und Co-Pilot Platz. Sie bieten den nötigen Seitenhalt.

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Auf der Rennstrecke erprobt: Die Techniker drehten mit dem LFA zahlreiche Runden auf dem Nürburgring, um die passenden Einstellungen zum Beispiel für Getriebe und Fahrwerk zu finden.

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Aussterbende Art: Ein V10-Motor mit 4,8 Litern Hubraum und 560 PS treibt den LFA voran. Da fließen schnell mal 20 Liter Sprit durch die Leitungen. Das sorgt zwar für sehr sportliche Fahrwerte, ist aber nicht mehr zeitgemäß. Immerhin kündigte der Hersteller an, dass der LFA der letzte Lexus nur mit Verbrennungsmotor sei.

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Premiere: Der Lexus LFA bei der Weltpremiere auf der Tokio Motor Show.

Foto: Tom Grünweg
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