LG G Watch R im Test - DER SPIEGEL
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Neue Smartwatch Das ist die LG G Watch R

Mit der G Watch R bringt LG eine Smartwatch auf den Markt, die wie eine echte Uhr aussieht. Was der neue Armbandcomputer sonst noch kann, zeigt unser Test.
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LG G Watch R: Es ist die zweite Android-Wear-Smartwatch mit rundem Display, aber die erste, deren Display die Kreisform auch völlig ausfüllt. Die Moto 360 hat am unteren Rand eine kleine ungenutzte Fläche.

Foto: Matthias Kremp
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Keine Krone: Dieser Knopf sieht zwar so aus wie das Bedienrad einer Uhr, ist aber bloß ein Taster zum Ein- und Ausschalten.

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Extra-Sensoren: Auf diesem Zifferblatt werden die Messwerte von Höhenmesser (r.)und Kompass (u.) angegeben. An der Richtungsanzeige sieht man, wie wichtig es ist, die Sensoren zu kalibrieren.

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Fitness-Zifferblatt: Neben der bisher zurückgelegten Schrittzahl (l.) wird hier der Luftdruck angezeigt.

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Optik: LG liefert die G Watch R mit einer Vielzahl wählbarer Zifferblätter aus. Diese hier heißt "Club".

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Kann auch bunt: Wer mag, kann sich auch ganz von herkömmlicher Uhrenanmutung lösen. Zifferblätter wie dieses dürften allerdings die Akkulaufzeit verringern.

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Sehr gutes Display: Auch aus schrägem Blickwinkel ist die Uhr noch bestens ablesbar.

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Runde Sachen: Gegenüber der Moto 360 (r.) ist bei der G Watch R das Display etwas kleiner, der Rahmen etwas größer.

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G Watch R und Moto 360 im Ruhezustand: Der Unterschied im Nutzwert ist unübersehbar. Das LG-Model...

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...zeigt auch beim Stromsparen dauerhaft die Uhrzeit an - eben eine richtige Uhr.

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"Jetzt sprechen": Wie bei allen anderen Android-Wear-Smartwatches, ist auch bei dem neuen LG-Modell die Spracherkennungsfunktion mal mehr, mal weniger enttäuschend.

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Gehört zum Standard: Über einen Sensor auf der Unterseite kann die G Watch R den Puls messen.

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Wie weit muss man gehen? Auch der Schrittzähler gehört zum Standard bei Smartwatches.

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Aufwertung per App: Indem man Apps auf dem Smartphone installiert, erweitert man den Leistungsumfang der Uhr. So wie hier mit der Fitness-App Runkeeper.

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Rund tötet Texte: Das Display mag rund sein, die Software zeigt Schrift aber immer noch wie auf einem eckigen Bildschirm an. Im oberen und unteren Bereich werden Texte deshalb abgeschnitten.

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Pflicht: Um die LG-Smartwatch benutzen zu können, braucht man ein Android-Smartphone und Googles Android-Wear-App.

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Wegweisend: In Kombination mit einem Smartphone kann die Smartwatch auch beim Navigieren helfen. Zu Fuß ist das prima, auf dem Fahrrad brauchbar und im Auto gefährlich. Denn um die Anweisungen lesen zu können, muss man Arm samt Uhr ins Blickfeld heben.

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Besser so: Gut, dass man in der Google-Maps-Navigation das Verkehrsmittel auswählen kann.

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Unterseite: In der Mitte ist der optische Pulsmesser zu erkennen, links im Bild die Kontakte für die Ladestation.

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Ladestation: Auf diese simple Plastikhalterung muss die Uhr zum Aufladen gelegt werden.

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Doppeldecker: Beim Aufladen ist es wichtig, auf die Orientierung der Uhr zur Ladestation zu achten, damit die Kontakte richtig aufliegen.

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Wie ein iPod am Arm: Dank vier Gigabyte Speicher lassen sich einige Hundert Musiktitel auf die Uhr laden.

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Spielsteuerung: Sobald die Musik spielt, beispielsweise über Bluetooth-Kopfhörer, erscheint dieser Bildschirm mit Lautstärkeregelung und Vorspul-, Rückspultasten.

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Viel zu oft: Regelmäßig wird man erinnert, dass die G Watch R nur ein zusätzlicher Bildschirm für das Smartphone ist.

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Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?