LG G3 im Test Schöner war Plastik noch nie
LG G3: Der Bildschirm hat fast doppelt so viele Pixel wie der Screen von Konkurrenz-Modellen. Bilder und Texte sollen dadurch besonders scharf angezeigt werden.
Wunderschön: Auf dem hochauflösenden Display macht selbst schlechtes Wetter eine gute Figur.
Vorzeigeanwendung: In Quad-HD aufgezeichnete Filme sehen auf dem Display des G3 brillant aus, zeigen eine enorme Detailtiefe. Leider findet man kaum entsprechendes Material. Und wenn, braucht es sehr viel Speicherplatz.
Quadbeat 2: Die mitgelieferten Kopfhörer bezeichnet LG als "Premium Earphones". Zwar klingen sie recht gut, doch sie sitzen nicht besonders bequem in den Ohren und machen aufgrund der Plastikkonstruktion einen empfindlichen Eindruck.
Nur für Kunden: Über die SmartWorld-App bietet LG seinen Nutzern nicht nur Apps, sondern auch Bildschirmhintergründe, Schriften und sogar grafisch modifizierte Tastatur-Layouts an. Spielkram also.
Gute Täuschung: Der Effekt ist so gut gelungen, dass man auf den ersten Blick glauben könnte, dass das G3 aus gebürstetem Metall besteht und nicht aus geschickt lackiertem Kunststoff.
Echt und unecht: Selbst im direkten Vergleich mit dem HTC One (M8) fällt nicht auf, dass es bloß Plastik ist, was da metallisch schimmert.
Erstaunliche Ähnlichkeiten: Auch was die Formgebung angeht, ähnelt das LG G3 dem One (M8). Eine gewölbte Rückseite ist die einzige Möglichkeit, ein Handy mit 5,5-Zoll-Display halbwegs handhabbar zu machen.
Infrarot-Sender: Neben der üblichen Smartphone-Technik hat das G3 einen kleinen IR-Emitter eingebaut, der mit den Empfängern in Unterhaltungselektronik kommunizieren kann.
Zusatznutzen: Die Kombination aus dem Infrarot-Sender und einer entsprechenden App macht das G3 zu einer Universalfernbedienung für Fernseher, Stereoanlage und andere Elektronik.
Innenleben: Wie immer bei Smartphones nimmt der Akku den meisten Raum in Anspruch.
Doppelsteckplatz: Rechts oberhalb des Akkus liegen übereinander die Steckplätze für eine Micro-Sim-Karte und eine microSD-Speicherkarte.
Soundmacher: LG wirbt damit, dass der 1-Watt-Lautsprecher mit Bassverstärker "vollen Sound mit klaren Höhen und satten Tiefen" liefert. Echte Bässe sollte man trotzdem nicht erwarten.
Mysteriöse Kontaktpunkte: Im Rückendeckel des G3 findet man vier Kontakte, die im geschlossenen Zustand auf entsprechenden Gegenstücken im Handy aufliegen.
Kontakt gefunden: Tatsächlich verbinden die Kontaktpunkte eine Empfangseinheit im Rückendeckel mit dem Akku. So lässt sich das G3 drahtlos aufladen.