LG G6 im Test - DER SPIEGEL
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LG G6 im Test Leider nur zweiter Sieger

Mit dem G6 will LG alles besser machen, was beim Vorgängermodell G5 schiefgelaufen ist. Fast hätte das geklappt.
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Das LG G6 im Kreis der Konkurrenzmodelle. Mehr Bildschirm bei kaum veränderter Gehäusegröße, das ist sein großes Plus.

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Das LG G6: elegantes, schlichtes Design, ganz anders als das Samsungs Galaxy S8, aber mit einem ganz ähnlichen Bildschirm.

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Ein Blick auf die Rückseite zeigt, wie stark der umlaufende Metallrahmen das Gerät dominiert. Es wirkt fast so, als wäre der Rückendeckel in den Rahmen gedrückt.

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Ähnlich wie bei Apples iPhone 7 Plus und dem Huawei P10 sitzen auf der Rückseite zwei Kameramodule. Eines davon ist für Weitwinkelaufnahmen ausgelegt.

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Über die seitlich angebrachte Sim-Karten-Schublade werden Sim-Karte und Speicherkarte eingeschoben.

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Computer oder Netzteil werden per USB-C mit dem G6 verbunden. Wie bei High-End-Modellen üblich hat das Smartphone eine Schnelladefunktion.

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Sensoren, Mikrofone und Kameras: Der schmale Streifen oberhalb des Bildschirms ist mit Technik vollgestopft.

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Liegt gut in der Hand, sieht gut aus und hat einen sehr guten Bildschirm: Das LG G6 gibt sich kaum eine Blöße.

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