LHC: Der sensible Teilchenbeschleuniger - DER SPIEGEL
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LHC Der sensible Teilchenbeschleuniger

Hängepartie am Cern: Reparaturen und zusätzliche Sicherheitssysteme verzögern die Wiederinbetriebnahme des Teilchenbeschleunigers LHC. Erst Ende September sollen Protonen darin wieder kreisen.
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10. September 2008: Zum Start des Beschleunigers hatten die Physiker gejubelt. Doch bereits eine Woche später musste der LHC zeitweise wieder abgeschaltet werden. Eine Strompanne hatte für Probleme im Kühlsystem gesorgt, das ...

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... eigentlich dafür sorgen soll, dass der Protonenstrahl problemlos durch die Segmente des Beschleunigers kreisen kann.

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Komplexe Maschine: Der LHC, so sagt man am Cern, befinde sich noch in seiner Testphase - und ...

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... bei einem solch "komplexen System" seien kleinere Probleme normal. Voraussichtlich im September 2009 sollen die ersten Protonen wieder kreisen - ein Jahr nach dem umjubelten LHC-Start.

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Die kreisförmigen Grafiken auf den Bildschirmen illustrieren die Prozesse im Beschleunigerring ...

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... beim "LHC first beam", dem ersten Protonenstrahldurchlauf im September 2008.

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Cern-Wissenschaftler an ihren Computern: Es ist das größte Experiment der Menschheitsgeschichte.

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Weithin sichtbares Symbol des Experiments: Der Globus aus Holz am Eingang des Cern

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Experiment "Alice": Bei den Simulationen der Wissenschaftler sind Grafiken entstanden, die an Langzeitbelichtungen eines Feuerwerks erinnern.

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Ich sehe den Sternenhimmel! Die Simulationen von Kollisionen im "Alice"-Detektor ergeben ein chaotisches Teilchenspurmuster.

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Aufbau des "Alice-Detektors": Ein Techniker überprüft die Gasleitungen.

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Moschee? Kathedrale? Das Innere des Feldkäfigs im "Alice"-Detektor weckt Assoziationen an religiöse Bauten.

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"Atlas"-Detektor: Mensch in der Maschine - das Bild verdeutlicht die gewaltigen Dimensionen des Large Hadron Collider. Die Jagd nach den kleinsten Teilchen erfordert die großen Maschinen.

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Ab in die Tiefe: Weiß und ein freundliches Grün begrüßen ein überdimensionales Teil des "Atlas"-Detektors, das über den hundert Meter tiefen Schacht in die Kaverne hinabgelassen wird.

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Ein fast unüberschaubarer, faszinierender Wirrwar an Rohren und Leitungen durchzieht den "Atlas"-Detektor.

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CMS-Detektor (Compact Muon Solenoid): An ihm sollen hochenergetische Proton-Proton-Kollisionen untersucht werden.

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Kaverne des Experiments CMS: Entsprechend ausgeleuchtet wirken die gewaltrigen Detektoren fast schon wie Kunstwerke.

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Rot, Gelb, Grün: Der mächtige Detektor des CMS-Experiments.

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Die Kühlanlage des Beschleunigers: Man riecht förmlich noch den blauen Lack - so neu ist die Technik des LHC.

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Kühlkompressoren: Die Magnete müssen auf minus 271 Grad Celsius heruntergekühlt werden, damit sie supraleitend sind. In dem kilometerlangen unterirdischen Ring werden dann Protonen kreisen.

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