Libanon Beirut erwartet den Papst
Im ganzen Land sind die Sicherheitskräfte in Alarmbereitschaft: Der Papst trifft am Freitag im Libanon ein. Benedikt XVI. will mit seiner Visite die Beziehungen zwischen Christen und Muslimen verbessern. Doch nicht nur wegen des umstrittenen Mohammed-Videos ist die Lage angespannt.
"Willkommen im Libanon": Mit solchen Plakaten wird der Papst bei seiner Ankunft begrüßt werden.
Foto: MOHAMED AZAKIR/ REUTERS
Auch diese libanesische Christin freut sich auf die Visite von Benedikt XVI. Sie pilgerte zur großen Marien-Statue im Bergdorf Harissa.
Foto: PATRICK BAZ/ AFP
Christen bereiten die Open-Air-Messe des Papstes in Beirut vor.
Foto: JAMAL SAIDI/ REUTERS
Über eine Million Menschen werden zu der Veranstaltung am Strand der libanesischen Hauptstadt erwartet.
Foto: Hussein Malla/ AP
Auch die Hisbollah heißt den Heiligen Vater willkommen.
Foto: MOHAMED AZAKIR/ REUTERS
Drei Tage wird Benedikt XVI. im Libanon sein - eine heikle Mission in schwieriger Zeit.
Foto: MOHAMED AZAKIR/ REUTERS
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?