Libyen: Die Rebellen triumphieren - DER SPIEGEL
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Libyen Die Rebellen triumphieren

Libyen steht nach monatelangen Kämpfen vor einem historischen Moment: Die Rebellen haben weite Teile der Hauptstadt Tripolis unter ihre Kontrolle gebracht - die Macht des Regimes von Despot Gaddafi zerbröselt. Drei Gaddafi-Söhne sind in den Händen der Rebellen.
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Anwohner begrüßen einrückende Rebellen am Montag in einem Vorort von Tripolis.

Foto: Sergey Ponomarev/ AP
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Jubelszenen in der Nacht: In der Rebellenhochburg Bengasi feiern Aufständische die Erfolge in Tripolis.

Foto: Alexandre Meneghini/ AP
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Libyer feiern in Tadschura, einem Vorort von Tripolis, am frühen Montagmorgen.

Foto: AFP
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Feiernde in Bengasi: Fernsehbilder zeigten Menschenmassen, die in der Rebellenhochburg zusammengekommen waren.

Foto: GIANLUIGI GUERCIA/ AFP
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Libyer mit einer Feuerwerksfackel auf einem Gebäude am Freedom Square in Bengasi

Foto: ESAM OMRAN AL-FETORI/ REUTERS
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Ein verlassenes Studio des libyschen Staatsfernsehens im Rixos-Hotel in Tripolis: Laut Berichten sendet der Staatssender nur noch von Band.

Foto: PAUL HACKETT/ Reuters
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Auch im Ausland feiern Libyer: Im Nachbarland Tunesien versammelten sie sich in der Hauptstadt Tunis vor der libyschen Botschaft.

Foto: ZOUBEIR SOUISSI/ REUTERS
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Szenen vom Kampf um Tripolis: Truppen der Aufständischen und Soldaten von Diktator Muammar al-Gaddafi lieferten sich am Sonntag im Stadtzentrum heftige Auseinandersetzungen. Auf dem Bild sind kämpfende Rebellen westlich von Tripolis zu sehen.

Foto: FILIPPO MONTEFORTE/ AFP
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Rebellen auf dem Weg an die Front: Diese Aufständischen befanden sich am Sonntag rund 30 Kilometer westlich von Tripolis.

Foto: Sergey Ponomarev/ AP
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Auch diese Männer gehören den Rebellen an und standen am Sonntag gut 20 Kilometer vor Tripolis. Seit sechs Monaten kämpfen Aufständische in Libyen mit Hilfe der Nato gegen Machthaber Gaddafi. Nun scheint die entscheidende Phase angebrochen.

Foto: FILIPPO MONTEFORTE/ AFP
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Libysche Rebellen bezogen am Sonntag in einem Waldstück westlich von Tripolis Stellung. Es handle sich um eine strategisch wichtige Zone auf dem Weg in die Hauptstadt, sagte ein Aufständischer über das Gebiet.

Foto: FILIPPO MONTEFORTE/ AFP
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Wichtiger Stützpunkt: Libysche Rebellen am Sonntag in der Stadt Maia, 25 Kilometer vor Tripolis.

Foto: BOB STRONG/ REUTERS
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Seit dem späten Sonntagabend mehren sich die Meldungen, dass die Herrschaft von Libyens Präsident Gaddafi endgültig zu Ende geht. Sein Aufenthaltsort war zunächst unbekannt.

Foto: Sabri Elmhedwi/ dpa
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Regierungssprecher Moussa Ibrahim sagte: Ohne die Nato wären "die bewaffneten Gangs nicht imstande, auch nur einen Meter voranzukommen". Er warnte vor hohen Opferzahlen durch die Gewalteskalation. Laut einer Stellungnahme des Gaddafi-Regimes von Sonntag hätte es allein in den vergangenen 24 Stunden 1300 Tote gegeben.

Foto: PAUL HACKETT/ Reuters
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In der Rebellenhochburg Bengasi gerieten die Feiern der Aufständischen am Sonntag außer Rand und Band, als Gerüchte die Runde machten, dass sich die Sicherheitskräfte des Präsidenten ergeben hätten und dass zwei Söhne Gaddafis gefangen genommen wurden.

Foto: ESAM OMRAN AL-FETORI/ REUTERS
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Glücklicher Kämpfer: In Bengasi jubelt ein Rebell über die Erfolge der Regimegegner in der libyschen Hauptstadt Tripolis.

Foto: ESAM OMRAN AL-FETORI/ REUTERS
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Gaddafi hinter Gittern: In Bengasi halten Regimegegner eine Zeichnung hoch, auf der sie zeigen, welches Schicksal sie sich für den langjährigen Despoten wünschen.

Foto: STR/ REUTERS
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Die Zeichnung eines jungen Libyers fällt deutlich drastischer aus: Sie zeigt Gaddafi und seinen Sohn Seif al-Islam am Galgen.

Foto: Alexandre Meneghini/ AP
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Beistand für die Landsleute in Nordafrika: In Washington beteten am Sonntag rund hundert Libyer für die Rebellen im Kampf gegen Gaddafi. Sie sangen "Merci Sarkozy, danke Obama".

Foto: stephane jourdain/ AFP
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Glücksmoment: Gaddafi-Gegner feiern in Bengasi die militärischen Erfolge der Rebellen.

Foto: Alexandre Meneghini/ AP
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In der Rebellenhochburg Bengasi löste die Nachricht über die Festnahme von Gaddafi-Söhnen Freudentänze aus.

Foto: Alexandre Meneghini/ AP
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?