Libyen: Ein Land steht in Flammen - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Libyen Ein Land steht in Flammen

Gaddafi-treue Truppen stehen offenbar kurz vor der Rückeroberung der Stadt Sawija im Westen Libyens. Wenige hundert Meter vom Zentrum entfernt sollen Panzer stehen, Scharfschützen auf fast allen Häusern postiert sein. In einer neuen Ansprache geißelte Gaddafi eine "Verschwörung des Westens".
1 / 21

Dichter Rauch bei Ras Lanuf: In dem Ölhafen brennen Öltanks und eine Pipeline

Foto: John Moore/ Getty Images
2 / 21

Im Osten Libyens brennt eine Ölpipeline. Rebellen werfen Gaddafi-Truppen vor, die Pipeline und Öltanks im Gebiet Ras Lanuf bombardiert zu haben.

Foto: Hussein Malla/ AP
3 / 21

Ein libyscher Kampfjet am Himmel über der Ölstadt Ras Lanuf.

Foto: MARCO LONGARI/ AFP
4 / 21

Das Staatsfernsehen macht dagegen Terroristen für die Explosion verantwortlich. Aufständische versuchen sich bei Ras Lanuf in Sicherheit zu bringen.

Foto: ROBERTO SCHMIDT/ AFP
5 / 21

Dichter schwarzer Rauch steht über der Stelle, wo die Öltanks explodiert sind.

Foto: GORAN TOMASEVIC/ REUTERS
6 / 21

Gaddafi-Gegner betrachten das Feuer aus der Ferne.

Foto: Hussein Malla/ AP
7 / 21

Rauchwolken verdunkeln den Himmel nahe der umkämpften Stadt Ras Lanuf.

Foto: MARCO LONGARI/ AFP
8 / 21

Auch diese Rebellen betrachten die dunklen Rauchschwaden über Ras Lanuf.

Foto: MARCO LONGARI/ AFP
9 / 21

Die Gefechte haben am Mittwoch an Stärke zugenommen. Kampfjets der libyschen Luftwaffe bombardieren die Stellungen der Rebellen immer wieder, hier Bilder aus Sedra im Osten des Landes.

Foto: Hussein Malla/ AP
10 / 21

Die libyschen Rebellen verteidigen sich gegen die Angriffe mit Flugabwehrgeschützen. Doch sie drängen auf die Einrichtung einer Flugverbotszone. "Hunderte Menschen sterben jeden Tag, und niemand will etwas unternehmen", sagte ein Sprecher.

Foto: GORAN TOMASEVIC/ REUTERS
11 / 21

Eine schnelle Entscheidung über eine Flugverbotszone wird es jedoch nicht geben - die Nato verlangt dafür ein Mandat der Vereinten Nationen. Und so sind die Rebellen vorerst auf sich gestellt: Kämpfer feuern Raketen auf Regierungstruppen.

Foto: John Moore/ Getty Images
12 / 21

Flugabwehr aus eigener Kraft: Ein libyscher Rebell stützt sein Maschinengewehr auf seinen Beinen ab, während er versucht, einen Kampfjet der Gaddafi-Truppen in der Luft zu treffen.

Foto: ROBERTO SCHMIDT/ AFP
13 / 21

Längst haben sich die Kämpfe zu einem Bürgerkrieg ausgewachsen.

Foto: ROBERTO SCHMIDT/ AFP
14 / 21

Während im Hintergrund die Rauchsäulen aufsteigen, beten Aufständische auf einer Straße zwischen Ras Lanuf und Ben Dschawad.

Foto: GORAN TOMASEVIC/ REUTERS
15 / 21

Andere bringen sich mit ihren Granatwerfern in Stellung.

Foto: GORAN TOMASEVIC/ REUTERS
16 / 21

Ein Gaddafi-Gegner weint um einen Kameraden, der am Mittwoch bei Kämpfen in Ras Lanuf verletzt wurde.

Foto: John Moore/ Getty Images
17 / 21

In Bengasi wurde am Mittwoch ein Mann beerdigt, der bei Ras Lanuf gegen die Truppen von Muammar al-Gaddafi gekämpft hat. Die Verwandten trauern um ihn.

Foto: SUHAIB SALEM/ REUTERS
18 / 21

Auch diese Männer weinen um einen Toten. Gaddafi-treue Truppen haben auch am Mittwoch wieder massiv die Stellungen der Rebellen im Osten Libyens bombardiert.

Foto: SUHAIB SALEM/ REUTERS
19 / 21

Hier ist er noch beliebt: Unterstützer von Muammar al-Gaddafi schwenken die Nationalflagge nahe Tripolis.

Foto: Jerome Delay/ AP
20 / 21

Wartende Flüchtlinge, die zuvor in Libyen gearbeitet haben. Der Uno-Flüchtlingskommissar warnt: "Wir müssen mit sehr viel mehr Gastarbeitern rechnen, die Libyen verlassen, und auch mit libyschen Flüchtlingen."

Foto: Lefteris Pitarakis/ AP
21 / 21

Unterdessen toben die Kämpfe in Libyen weiter: Auch in den kommenden Tagen ist mit schweren Gefechten zu rechnen.

Foto: GORAN TOMASEVIC/ REUTERS
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?