Libyen: Protest gegen Gaddafi - DER SPIEGEL
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Libyen Protest gegen Gaddafi

Lange hat die internationale Gemeinschaft gezögert, doch angesichts der schweren Kämpfe in Libyen will die Uno jetzt Sanktionen gegen das Gaddafi-Regime verhängen. Am Wochenende soll es eine Resolution geben. Der Herrscherclan kündigte ein Ende der Gewalt und Gespräche mit den Aufständischen an.
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Angst vor blutigen Ausschreitungen: Die chinesische Regierung hat fast 16.000 in Libyen arbeitende Landesleute in Sicherheit gebracht. Die meisten von ihnen arbeiten in der Ölindustrie, der Telekommunikation und im Eisenbahnwesen.

Foto: Gregorio Borgia/ AP
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Muammar al-Gaddafi hat die Kontrolle über sein Land verloren, da ist sich sein ehemals engster Verbündeter in der EU, Italiens Ministerpräsident Silvio Berlusconi, sicher. "Es scheint, dass Gaddafi die Situation in Libyen nicht mehr kontrolliert", sagte der Cavaliere am Samstag in Rom.

Foto: epa ansa Di Meo/ picture-alliance/ dpa
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Regimegegner haben die Kontrolle über die Stadt Tobruk übernommen.

Anmerkung der Redaktion: Dieses Bild befand sich irrtümlicherweise zweimal in der Fotostrecke, einmal mit dem Text, es handle sich um Gaddafi-Anhänger. Das ist falsch, tatsächlich sind die Männer Regimegegner. Wir bitten, den Fehler zu entschuldigen.

Foto: Khaled El Fiqi/ dpa
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Keine Gnade für die Unterstützer von Gaddafi: Die Sicherheitskräfte des libyschen Staatschefs müssen laut Menschenrechtsaktivisten mit internationaler Strafverfolgung rechnen. Die Kommandeure und Mitglieder der libyschen Sicherheitskräfte sowie alle ausländischen Kämpfer könnten nach internationalem Recht wegen des ungesetzlichen Einsatzes von Gewalt und Schusswaffen bestraft werden, teilte die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch mit.

Foto: AHMED JADALLAH/ REUTERS
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Protest in Bengasi: "Gaddafi, hau ab", lautet die Forderung dieser Libyerinnen.

Foto: Hussein Malla/ AP
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Flüchtlinge: Diese Gastarbeiter aus Libyen sind auf den Philippinen gelandet.

Foto: Val Handumon/ dpa
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Demonstration in Bengasi: Ein Regimegegner schwenkt die alte Flagge der Monarchie.

Foto: Trevor Snapp/ AFP
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Panzer in Baida: Der Protest gegen Gaddafi dauert an.

Foto: Khaled El Fiqi/ dpa
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Überläufer: Weite Teile der libyschen Armee haben Gaddafi die Gefolgschaft gekündigt.

Foto: Trevor Snapp/ AFP
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Flüchtlinge am Hafen von Malta: Hunderte Menschen wurden auf der "Cumberland" aus Libyen evakuiert.

Foto: GETTY IMAGES/ AFP
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Das Schiff der britischen Royal Navy wird erneut nach Libyen fahren, um Menschen aus dem Land zu holen.

Foto: GETTY IMAGES/ AFP
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Maltesischer Hafen: Britische Soldatin trägt ein Flüchtlingskind.

Foto: AP/ Ministry of Defence
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Wut auf Gaddafi: Ein Demonstrant richtet sein Gewehr auf ein Porträt des Despoten.

Foto: Khaled El Fiqi/ dpa
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Proteste in Libyen: Regime will mit Demonstranten verhandeln.

Foto: Nasser Nouri/ AP
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Bewaffnete Oppositionelle in Bengasi: Die Bürger haben die Stadt unter ihre Kontrolle gebracht.

Foto: Trevor Snapp/ AFP
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Zerstörte Armeegebäude in Bengasi: Zwei Männer inspizieren die Schäden.

Foto: Trevor Snapp/ AFP
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Flüchtlinge auf dem Flughafen von Tripolis: Tausende Leiharbeiter verlassen das Land.

Foto: CHRIS HELGREN/ REUTERS
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Weinender Uno-Botschafter: Abdurraham Mohamed Shalgam hat Gaddafi die Gefolgschaft gekündigt.

Foto: MARIO TAMA/ AFP
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Saif al-Islam al-Gaddafi: Der bekannteste Sohn des Despoten will mit den Regimegegnern verhandeln.

Foto: Ben Curtis/ AP
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Flüchtlinge auf Malta: Die britische Royal Navy hilft Ausländern bei der Ausreise.

Foto: DARRIN ZAMMIT LUPI/ REUTERS
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Sie haben die Kontrolle über die Stadt übernommen.

Foto: Khaled El Fiqi/ dpa
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Polizisten vor den zurückgelassenen Habseligkeiten von Flüchtlingen am Flughafen Tripolis.

Foto: CHRIS HELGREN/ REUTERS
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Ein Gaddafi-Anhänger: Protestler haben den Mann in Gewahrsam genommen.

Foto: GORAN TOMASEVIC/ REUTERS
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Flugabwehrgeschütz bei Brega

Foto: GORAN TOMASEVIC/ REUTERS
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Notversorgung: Ein Mann wartet auf seine Behandlung in einem Lazarett in Shahat.

Foto: Tara Todras-Whitehill/ AP
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Flüchtlinge in Ägypten erhalten Brotrationen.

Foto: Ciro Fusco/ dpa
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Trauer um Getötete: Männer in Bengasi tragen den Sarg eines Opfers der Gewalt.

Foto: Andrey Stenin/ dpa
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Mit Transparenten prangern sie das Schicksal des jungen Mannes an.

Foto: Andrey Stenin/ dpa
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Überläufer: Ein Soldat der neuen "Free Libyan Army"

Foto: Tara Todras-Whitehill/ AP
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Ein Gaddafi-Anhänger hält eine Büste des Despoten.

Foto: AHMED JADALLAH/ REUTERS
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Anti-Gaddafi-Demo in Bengasi: "Muammar ist ein Psychopath."

Foto: Hussein Malla/ AP
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Genfer Flughafen: Das Rote Kreuz liefert Hilfspakete nach Libyen.

Foto: Christian Brun/ dpa
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