Libyen Protest gegen Gaddafi
Angst vor blutigen Ausschreitungen: Die chinesische Regierung hat fast 16.000 in Libyen arbeitende Landesleute in Sicherheit gebracht. Die meisten von ihnen arbeiten in der Ölindustrie, der Telekommunikation und im Eisenbahnwesen.
Muammar al-Gaddafi hat die Kontrolle über sein Land verloren, da ist sich sein ehemals engster Verbündeter in der EU, Italiens Ministerpräsident Silvio Berlusconi, sicher. "Es scheint, dass Gaddafi die Situation in Libyen nicht mehr kontrolliert", sagte der Cavaliere am Samstag in Rom.
Regimegegner haben die Kontrolle über die Stadt Tobruk übernommen.
Anmerkung der Redaktion: Dieses Bild befand sich irrtümlicherweise zweimal in der Fotostrecke, einmal mit dem Text, es handle sich um Gaddafi-Anhänger. Das ist falsch, tatsächlich sind die Männer Regimegegner. Wir bitten, den Fehler zu entschuldigen.
Keine Gnade für die Unterstützer von Gaddafi: Die Sicherheitskräfte des libyschen Staatschefs müssen laut Menschenrechtsaktivisten mit internationaler Strafverfolgung rechnen. Die Kommandeure und Mitglieder der libyschen Sicherheitskräfte sowie alle ausländischen Kämpfer könnten nach internationalem Recht wegen des ungesetzlichen Einsatzes von Gewalt und Schusswaffen bestraft werden, teilte die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch mit.
Protest in Bengasi: "Gaddafi, hau ab", lautet die Forderung dieser Libyerinnen.
Flüchtlinge: Diese Gastarbeiter aus Libyen sind auf den Philippinen gelandet.
Demonstration in Bengasi: Ein Regimegegner schwenkt die alte Flagge der Monarchie.
Panzer in Baida: Der Protest gegen Gaddafi dauert an.
Überläufer: Weite Teile der libyschen Armee haben Gaddafi die Gefolgschaft gekündigt.
Flüchtlinge am Hafen von Malta: Hunderte Menschen wurden auf der "Cumberland" aus Libyen evakuiert.
Das Schiff der britischen Royal Navy wird erneut nach Libyen fahren, um Menschen aus dem Land zu holen.
Maltesischer Hafen: Britische Soldatin trägt ein Flüchtlingskind.
Wut auf Gaddafi: Ein Demonstrant richtet sein Gewehr auf ein Porträt des Despoten.
Proteste in Libyen: Regime will mit Demonstranten verhandeln.
Bewaffnete Oppositionelle in Bengasi: Die Bürger haben die Stadt unter ihre Kontrolle gebracht.
Zerstörte Armeegebäude in Bengasi: Zwei Männer inspizieren die Schäden.
Flüchtlinge auf dem Flughafen von Tripolis: Tausende Leiharbeiter verlassen das Land.
Weinender Uno-Botschafter: Abdurraham Mohamed Shalgam hat Gaddafi die Gefolgschaft gekündigt.
Saif al-Islam al-Gaddafi: Der bekannteste Sohn des Despoten will mit den Regimegegnern verhandeln.
Flüchtlinge auf Malta: Die britische Royal Navy hilft Ausländern bei der Ausreise.
Sie haben die Kontrolle über die Stadt übernommen.
Polizisten vor den zurückgelassenen Habseligkeiten von Flüchtlingen am Flughafen Tripolis.
Ein Gaddafi-Anhänger: Protestler haben den Mann in Gewahrsam genommen.
Flugabwehrgeschütz bei Brega
Notversorgung: Ein Mann wartet auf seine Behandlung in einem Lazarett in Shahat.
Flüchtlinge in Ägypten erhalten Brotrationen.
Trauer um Getötete: Männer in Bengasi tragen den Sarg eines Opfers der Gewalt.
Mit Transparenten prangern sie das Schicksal des jungen Mannes an.
Überläufer: Ein Soldat der neuen "Free Libyan Army"
Ein Gaddafi-Anhänger hält eine Büste des Despoten.
Anti-Gaddafi-Demo in Bengasi: "Muammar ist ein Psychopath."
Genfer Flughafen: Das Rote Kreuz liefert Hilfspakete nach Libyen.