Libyen Trauer und Zerstörung
Feuer an Bord: Ein brennendes Kriegsschiff der libyschen Marine am 19. Mai im Hafen von Tripolis - die internationale Militärallianz hatte erneut mehrere militärische Ziele in dem nordafrikanischen Land attackiert.
Der libysche Diktator im Großformat: Auf einer Straße in Tripolis steht ein großes Plakat von Muammar al-Gaddafi, Anhänger des Machthabers schwenken Fahnen.
Schutt und Asche: Libyer inspizieren ein zerstörtes Gebäude, das libyschen Angaben zufolge von Kampfflugzeugen der Nato bombaridiert wurde.
Trauer: Ein junger Libyer kniet am Grab eines getöten Rebellen.
Trauerfeier: Hunderte Libyer haben sich auf einem Friedhof in Tripolis versammelt, um der Toten zu gedenken - vor ihnen stehen mehrere Särge. Libyschen Angaben zufolge starben die Menschen bei Angriffen der Nato.
Ein Mann hebt Gräber auf einem Friedhof nahe der Rebellenhochburg Bengasi aus.
Sie werden vermisst und sind möglicherweise längst tot: Fotos von Libyern an einer Wand in Bengasi - die Stadt gilt als Hochburg der Rebellen, die gegen das Regime von Machthaber Gaddafi kämpfen.
Atempause im Kampf gegen den verhassten Machthaber Gaddafi: Libysche Rebellen ruhen sich für einen Moment aus.
Und so hält man das Gewehr: Ein Rebell weist Freiwillige, die sich dem Kampf gegen Gaddafi anschließen wollen, in Waffenkunde ein.
Stars and Stripes: In der Rebellenhochburg Bengasi schwenken Libyer die Fahne der USA.