Libyen: Trauer und Zerstörung - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Libyen Trauer und Zerstörung

Die internationale Militärallianz hat heftige Luftangriffe auf Tripolis und andere libysche Hafenstädte geflogen. Nato-Jets bombardierten acht libysche Kriegsschiffe, Flammen und Rauch stiegen auf. Ein Ende des Bürgerkriegs ist noch immer nicht in Sicht.
1 / 10

Feuer an Bord: Ein brennendes Kriegsschiff der libyschen Marine am 19. Mai im Hafen von Tripolis - die internationale Militärallianz hatte erneut mehrere militärische Ziele in dem nordafrikanischen Land attackiert.

Foto: MAHMUD TURKIA/ AFP
2 / 10

Der libysche Diktator im Großformat: Auf einer Straße in Tripolis steht ein großes Plakat von Muammar al-Gaddafi, Anhänger des Machthabers schwenken Fahnen.

Foto: IMED LAMLOUM/ AFP
3 / 10

Schutt und Asche: Libyer inspizieren ein zerstörtes Gebäude, das libyschen Angaben zufolge von Kampfflugzeugen der Nato bombaridiert wurde.

Foto: Sabri Elmhedwi/ dpa
4 / 10

Trauer: Ein junger Libyer kniet am Grab eines getöten Rebellen.

Foto: Misam Saleh/ dpa
5 / 10

Trauerfeier: Hunderte Libyer haben sich auf einem Friedhof in Tripolis versammelt, um der Toten zu gedenken - vor ihnen stehen mehrere Särge. Libyschen Angaben zufolge starben die Menschen bei Angriffen der Nato.

Foto: Sabri Elmhedwi/ dpa
6 / 10

Ein Mann hebt Gräber auf einem Friedhof nahe der Rebellenhochburg Bengasi aus.

Foto: SAEED KHAN/ AFP
7 / 10

Sie werden vermisst und sind möglicherweise längst tot: Fotos von Libyern an einer Wand in Bengasi - die Stadt gilt als Hochburg der Rebellen, die gegen das Regime von Machthaber Gaddafi kämpfen.

Foto: SAEED KHAN/ AFP
8 / 10

Atempause im Kampf gegen den verhassten Machthaber Gaddafi: Libysche Rebellen ruhen sich für einen Moment aus.

Foto: SAEED KHAN/ AFP
9 / 10

Und so hält man das Gewehr: Ein Rebell weist Freiwillige, die sich dem Kampf gegen Gaddafi anschließen wollen, in Waffenkunde ein.

Foto: Missam Saleh/ dpa
10 / 10

Stars and Stripes: In der Rebellenhochburg Bengasi schwenken Libyer die Fahne der USA.

Foto: SAEED KHAN/ AFP
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?