Lichtblitz: Todeskampf einer Sternenleiche - DER SPIEGEL
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Lichtblitz Todeskampf einer Sternenleiche

Tote Menschen reden nicht - Sternenleichen aber sind zu wahren Ausbrüchen fähig. Forscher haben jetzt überraschend Lichtsignale von den Resten eines Sterns empfangen, der vor 325 Jahren explodiert ist.
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Glühender Rest: Diese Infrarotbilder des Spitzer-Teleskops, aufgenommen in einem Abstand von einem Jahr, zeigen den Supernova-Rest Cassiopeia A inmitten von Staubwolken. Ein Lichtblitz, der vor 50 Jahren ausgestoßen wurde, dringt durch die Staubschichten nach außen

Foto: NASA
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Ausbruch: Ein Neutronenstern sendet einen grellen Lichtblitz aus, der Jahre braucht, ehe er die erste dunkle Staubwolke trifft. Die Erde befände sich in dieser Illustration am unteren Bildrand

Foto: NASA
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Das Licht des Ausbruchs trifft die erste Staubwolke und heizt sie auf. Die Wolke, die zuvor nicht direkt erkennbar war, leuchtet nun im Infrarotbereich. Dieses Licht hinkt dem ursprünglichen Lichtblitz des Neutronensterns kurz hinterher

Foto: NASA
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Der Lichtblitz des Neutronensterns durchzuckt die erste Wolke und erreicht die zweite, wo er ein neues Echo verursacht. Da die zweite Wolke der Erde näher ist, erreichen ihre Infrarot-Lichtsignale die Erde zum gleichen Zeitpunkt wie das Infrarotlicht der ersten getroffenen Wolke

Foto: NASA
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Der Lichtblitz rast weiter und erhitzt eine dritte Wolke, deren Licht ebenfalls gleichzeitig mit dem Infrarotlicht der ersten getroffenen Wolke die Erde erreichen wird. So entstand zunächst die Illusion des lichtschnell dahinrasenden Staubs

Foto: NASA
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