Lily Allen: "Oh Gott, Terroralarm!" - DER SPIEGEL
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Lily Allen "Oh Gott, Terroralarm!"

Eigentlich wollte die britische Popsängerin Lily Allen nur eine Fashion-Show an der Seine besuchen. Doch dann verdarben ihr aktuelle Reisewarnungen und verdächtige Passanten doch glatt den Trip in die Modemetropole.
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Popsängerin Lily Allen war gerade für eine Givenchy-Modenschau in Paris, als die britische Regierung eine Reisewarnung für Frankreich ausgab - wegen hoher Terrorgefahr.

Foto: Pascal Le Segretain/ Getty Images
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Überhaupt nicht witzig, befand die werdende Mutter: "Ich habe Angst, hier zu sein, aber auch Angst, in den Eurostar zu steigen und mit dem Zug nach Hause zu fahren."

Foto: Pascal Le Segretain/ Getty Images
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Lily Allen, britische Pop-Fee: Sie hat vom Schlankheitswahn im Musikgeschäft genug. Sie habe aufgehört, sich wegen ihres normalen Körpers zu ärgern, sagte die 24-Jährige unlängst.

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Kurz zuvor hatte sie bekanntgegeben, ihre Karriere für zwei Jahre auf Eis legen zu wollen.

Foto: Dave Hogan/ Getty Images
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Der Entschluss, sich rar zu machen und auf die Beziehung zu ihrem Freund, dem Bauunternehmer Sam Cooper, zu konzentrieren, sei eine sehr bewusste Entscheidung gewesen.

Foto: Tom Shaw/ Getty Images
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Vor zwei Jahren erlitt Allen eine Fehlgeburt - wie tiefgreifend dieses Trauma sie verändern würde, so Allen, sei ihr, bedingt durch ihre turbulente Karriere, anfangs jedoch gar nicht bewusst gewesen.

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"Ich hatte vom Kopf und meinen Gefühlen her noch gar nicht realisiert, was passiert war, da hab ich zu der Fehlgeburt auch schon eine Presseerklärung rausgegeben."

Foto: TOBY MELVILLE/ REUTERS
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2006 stürmte Allen mit dem Song "Smile" an die Spitze der Charts, moderiert mittlerweile auch eine Talkshow. In diesem Jahr konnte sie mit dem Album "It's not me, it's you" an ihren musikalischen Anfangserfolg anknüpfen.

Foto: © Alessia Pierdomenico / Reuters/ REUTERS
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Auf ihre kurze, fulminante Karriere blickt Allen allerdings mit gemischten Gefühlen zurück. "Ich war sehr aufgeregt, als es losging, aber dann ging alles auf schreckliche, schreckliche Weise schief."

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Moderne Kommunikationsmittel habe sie aus ihrem Alltag verbannt, sagte Allen in einem Interview. "Facebook, Bloggen, das war zu einer Sucht geworden."

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"Wenn ich mit meinem Freund oder meiner Mutter zusammen war, hatten die mich nur zur Hälfte", sagte Allen. "Also habe ich meinen Blackberry, meinen Laptop, meinen iPod in eine Kiste gepackt - das war's."

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