Limes: Grenzanlage der Römer - DER SPIEGEL
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Limes Grenzanlage der Römer

Gladiatoren-Schaukämpfe und Römer-Festspiele: Wo in der Antike die Limes-Grenzmauer aufragte, lockt heute reichlich Folklore Touristen an. Doch von den echten 900 Wachtürmen und 120 Kastellen ist nur noch wenig übrig.
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Saalburg bei Bad Homburg: Das Kastell war Teil der römischen Grenzanlage "Limes" und wurde von Kaiser Wilhelm II. im Jahr 1897 vollständig wieder aufgebaut. Auch Teile der Mauer ...

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... wurden später rekonstruiert.

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Limesturm Nummer Eins: Hier begann der obergermanisch-rätische Limes, eine 550 Kilometer lange Grenzanlage der Römer. Im Juli 2005 nahm das Unesco-Komitee ...

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... den Limes in die Liste des Welterbes auf.

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Archäopark in Welzheim: Das Westtor des Ostkastells wurde vollständig rekonstruiert.

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Konzert auf dem Cornu: In der Saalburg in Bad Homburg erwecken Schauspieler das Alte Rom zum Leben.

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Gigantische Grenzanlage: Vor fast 2000 Jahren trennte der Wall die römischen Provinzen Obergermanien und Rätien von den germanischen Stämmen im Norden und Osten.

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Ausgrabungen in Mittelbuchen bei Hanau: Der Limes war kein Bollwerk gegen fremde Heere, sondern eher eine Wirtschaftsgrenze.

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Klassenausflug in die Vergangenheit: Für Schüler aus den angrenzenden Orten ist ein Besuch der Saalburg Pflicht. Wo früher römische Legionen die Grenze kontrollierten, ...

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... ist heute speziell für junge Besucher einiges geboten.

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Römertage in Aalen: An vielen Orten entlang der einstigen Demarkationslinie finden Römerfestspiele, Römische Märkte und Gladiatoren-Schaukämpfe statt.

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Erdwall und Graben: Der Limes wurde von insgesamt 900 solcher Wachtürme gesäumt.

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Verlauf der Grenze zu Römerzeiten: 25.000 Soldaten kontrollierten 550 Kilometer.

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