Linke Protestkultur in Hamburg - DER SPIEGEL
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Linker Protest in Hamburg "Keine Macht für Niemand"

Wenn der G20-Gipfel Hamburg zur Demo-Hauptstadt der Welt macht, träumen Linke davon, dass von hier die Wende ausgeht. Mit verschiedenen Formen des Protests hat die Hansestadt eine lange Erfahrung.
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KPD-Mann Ernst Thälmann war der Anführer des Hamburger Aufstands, bei dem die KPD die Macht übernehmen wollte. Thälmann wurde 1933 von der Gestapo verhaftet und 1944 in Buchenwald erschossen.

Foto: imago/ United Archives
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Zwei Studenten aus Hamburg prägten den Spruch, der für die Achtundsechziger zum geflügelten Wort wurde: "Unter den Talaren Muff von 1000 Jahren".

Foto: DB/ picture-alliance/ dpa
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Der Kampf um die Hamburger Hafenstraße wurde für die ganze Bundesrepublik zum Symbol für den Kampf zwischen Hausbesetzern und Staat.

Foto: imago
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Heute sind die Häuser saniert und im Besitz einer eigens gegründeten Genossenschaft.

Foto: imago/ CHROMORANGE
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Die Flora im Schanzenviertel war früher ein klassisches Varieté. Seit 1989 besetzten es mehrere Initiativen nutzen es seitdem als politischen und kulturellen Treffpunkt.

Foto: Christian Charisius/ picture alliance / Christian Cha
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Am 21. Dezember 2013 kam es bei einer Demo vor der Roten Flora zu schweren Auseinandersetzungen zwischen Polizei und Protestlern.

Foto: imago/ Christian Ditsch
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Im Hamburger Schanzenviertel gingen linksalternative Aktivisten für den Erhalt des Kulturzentrums Rote Flora auf die Straße.

Foto: imago/ Future Image
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Nachdem die Polizei Anfang 2014 sogenannte Gefahrengebiete ausgewiesen hatte, in der ohne Anlass Personen- und Taschenkontrollen durchgeführt werden durften, entwickelte sich ein bei einer solchen Untersuchung konfiszierter Gegenstand zum politischen Symbol: die Klobürste.

Foto: Malte Christians/ picture alliance / dpa
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