Linus' Talentprobe Highway to Hell in der Domstadt
Der Mann und sein Publikum: Moderator Linus hat die Halle im Griff - und wenn es mit "Hallo Düsseldorf!" gelingt.
Lokalpatriotismus in Rot-Weiß, dazu eine Hymne an den "großartigsten Fußballklub der Welt": Nach 23 Jahren als Moderator der Talentprobe weiß Linus, wie er seine Kölner kriegt.
Die Kandidaten vor dem Auftritt: Freddy Behringer (l.) und Uwe Schumacher, der als "Kölscher Klüngel" auftritt
Gibt alles: Der singende Schwabe Freddy Behringer erreicht am Ende Platz zwei - aber er komme wieder, sagt er, bis er mal Sieger ist.
Ohne Flop keinen Spaß: Wenn nur gute Sänger auftreten würden, wäre die ganze Show nur halb so witzig.
Obelix ein Gallier? Von wegen! Zumindest im "Fasteloovend" ist er Kölner - und trägt standesgemäß den Dom auf dem Rücken
Der eigentliche Star jeder Veranstaltung ist das Publikum. Den Ninja Turtles hat der letzte Auftritt gefallen.
So sieht Freude aus: Courtney Deane-Boukhriss nach ihrem gelungenen Auftritt mit "Highway to Hell".
Nicht gewonnen, aber Spaß gehabt: Julia Stroh und Philipp Grams, der auf der Bühne ganz atemlos Helene Fischer gegeben hat.
Jeder Künstler hat seine Daseinsberechtigung - und wenn er für das Publikum nur als singende Pinkelpause dient.
Hart, aber nie herzlos: die Zuschauer. "Ihr auf der Bühne macht euer Programm - wir im Publikum unseres!"
Warten auf das Urteil: Die drei Finalisten mit der späteren Siegerin Yanina Niedieck (M.).