Linus' Talentprobe - DER SPIEGEL
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Linus' Talentprobe Highway to Hell in der Domstadt

Wenn das Publikum der Bühne den Rücken zudreht und lautstark "Hey Baby" anstimmt, ist man auf der Talentprobe im Kölner Tanzbrunnen gelandet. Seit 43 Jahren gibt es diese Veranstaltung - und gerade vor Karneval zeigt sie, wie die Stadt tickt.
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Der Mann und sein Publikum: Moderator Linus hat die Halle im Griff - und wenn es mit "Hallo Düsseldorf!" gelingt.

Foto: Linus Geschke
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Lokalpatriotismus in Rot-Weiß, dazu eine Hymne an den "großartigsten Fußballklub der Welt": Nach 23 Jahren als Moderator der Talentprobe weiß Linus, wie er seine Kölner kriegt.

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Die Kandidaten vor dem Auftritt: Freddy Behringer (l.) und Uwe Schumacher, der als "Kölscher Klüngel" auftritt

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Gibt alles: Der singende Schwabe Freddy Behringer erreicht am Ende Platz zwei - aber er komme wieder, sagt er, bis er mal Sieger ist.

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Ohne Flop keinen Spaß: Wenn nur gute Sänger auftreten würden, wäre die ganze Show nur halb so witzig.

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Obelix ein Gallier? Von wegen! Zumindest im "Fasteloovend" ist er Kölner - und trägt standesgemäß den Dom auf dem Rücken

Foto: Linus Geschke
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Der eigentliche Star jeder Veranstaltung ist das Publikum. Den Ninja Turtles hat der letzte Auftritt gefallen.

Foto: Linus Geschke
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So sieht Freude aus: Courtney Deane-Boukhriss nach ihrem gelungenen Auftritt mit "Highway to Hell".

Foto: Linus Geschke
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Nicht gewonnen, aber Spaß gehabt: Julia Stroh und Philipp Grams, der auf der Bühne ganz atemlos Helene Fischer gegeben hat.

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Jeder Künstler hat seine Daseinsberechtigung - und wenn er für das Publikum nur als singende Pinkelpause dient.

Foto: Linus Geschke
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Hart, aber nie herzlos: die Zuschauer. "Ihr auf der Bühne macht euer Programm - wir im Publikum unseres!"

Foto: Linus Geschke
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Warten auf das Urteil: Die drei Finalisten mit der späteren Siegerin Yanina Niedieck (M.).

Foto: Linus Geschke
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