Lithium: Das magische Mineral - DER SPIEGEL
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Lithium Das magische Mineral

Der Boom der Elektroautos erhöht die Nachfrage nach Lithium. Eine deutsche Firma will den Rohstoff nun am bolivianischen Salar de Uyuni fördern. Anwohner fürchten um die Natur.
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Ein Salzmonument, davor Touristen, die mit der bolivianischen Flagge posieren: Das Gebilde erinnert an die Rallye Dakar, die hier im Frühjahr 2016 Station machte.

Foto: Matthias Lauerer
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Der Salar de Uyuni ist die größte Salzwüste der Welt. Er erstreckt sich auf 3650 Metern Höhe über eine Fläche von 10.500 Quadratkilometern.

Foto: Matthias Lauerer
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Hunderte Jeeps voller Touristen durchstreifen den Salar täglich. Sie hinterlassen im besten Falle nur Reifenspuren. Rollen die Bagger 2017 an, könnte die einmalige Landschaft stark leiden.

Foto: Matthias Lauerer
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Michael Schmidt von der Deutschen Rohstoffagentur nennt Lithium einen "Schlüsselrohstoff der kommenden Jahrzehnte". Denn aus Lithiumkarbonat lassen sich besonders leistungsstarke Batterien herstellen. Sie eignen sich für den Einsatz in Elektroautos.

Foto: Matthias Lauerer
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Salzmonument in der bolivianischen Wüste: Die Lithiumvorkommen in dem armen lateinamerikanischen Land werden auf bis zu neun Millionen Tonnen geschätzt.

Foto: Matthias Lauerer
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?