Löhner Wiese: Teure Provinzposse - DER SPIEGEL
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Löhner Wiese Teure Provinzposse

Absurde Steuerverschwendung: Die Stadt Löhne zahlt seit Jahrzehnten eine hohe Pacht für eine Wiese, die nicht genutzt wird. Gemerkt hat das lange niemand.
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Vom Bund der Steuerzahler in die Top Ten der Steuerverschwendungen aufgenommen: die Löhner Wiese. Eigentlich wollte der örtliche Tennisklub auf dem Gelände weitere Spiel-Plätze bauen. Deshalb unterschrieb der Stadtrat 1989 einen Pachtvertrag - der bis 2017 gilt. Aus den neuen Tennisplätzen wurde nichts. So zahlen die Steuerzahler insgesamt mehr als 400.000 Euro Pacht für ein Stück Brachland.

Foto: Matthias Lauerer
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Die neue Rathausstraße: Für ihren Bau musste die Stadt ein Grundstück kaufen - der Eigentümer band den Deal aber an die Pacht der Löhner Wiese, die ihm ebenfalls gehört. So kam der Vertrag mit der langen Laufzeit überhaupt nur zustande.

Foto: Matthias Lauerer
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Tennisanlage des "Löhner Tennis Clubs Rot-Weiß": Als die Wiese gepachtet wurde, war ganz Deutschland im Tennisfieber.

Foto: Matthias Lauerer
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