London 2012: Turner Philipp Boy - DER SPIEGEL
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Turner Philipp Boy Angriff aus der zweiten Reihe

Philipp Boy war in den vergangenen beiden Jahren erfolgreichster deutscher Turner - doch vor den Olympischen Sommerspielen plagen ihn etliche Verletzungen. Teamkollege Fabian Hambüchen droht ihm einmal mehr die Show zu stehlen.
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Sieht sich selbst gern als smarter Sunnyboy: Turner Philipp Boy. Er gehört zum deutschen Turner-Aufgebot für die Olympischen Sommerspiele in London - das angeführt wird von Fabian Hambüchen.

Foto: Hannibal Hanschke/ dpa
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Dabei war Boy in den vergangenen Jahren der erfolgreichere Turner: 2011 gewann er die Deutsche Meisterschaft und holte im selben Jahr die Silbermedaille bei der WM, wurde zweimal Turner des Jahres. Doch in der Olympia-Saison plagten ihn immer wieder Verletzungen - Hambüchen hingegen scheint nach seiner Achillessehnen-Verletzung auf den Punkt wieder fit zu sein.

Foto: Markus Schreiber/ AP
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"Ein Turner muss eine Rampensau sein", sagt Bundestrainer Andreas Hirsch. Sportliche Ziele haben für Boy dennoch Priorität. Er trainiert täglich von morgens 8 Uhr bis abends, sein Körper hält das nur mit Hilfe von Schmerzmitteln aus.

Foto: Bernd Settnik/ dpa
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Boy wurde bei der WM 2011 zum elegantesten Turner gewählt. Mit 1,72 Metern und 65 Kilogramm ist er ein vergleichsweise großer und leichter Athlet.

Foto: Marius Becker/ dpa
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Mit Teamkollege Fabian Hambüchen verbindet Boy ein nicht immer inniges Verhältnis. Doch von teaminternen Differenzen will der 25-Jährige nichts wissen.

Foto: Arne Dedert/ dpa
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Stattdessen zeigten sich die deutschen Turner Boy, Hambüchen und Marcel Nguyen (v.l.) vor der Abreise nach London in friedlicher Eintracht.

Foto: Jörg Carstensen/ dpa
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