London: Fackellauf durch Protest-Spalier - DER SPIEGEL
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London Fackellauf durch Protest-Spalier

"Eine Welt, ein Traum: Befreit Tibet 2008" - auch in London wird der olympische Fackellauf von Protesten gegen Chinas Tibet-Politik begleitet. Die Polizei nahm 15 Demonstranten fest. Die chinesische Regierung hält an ihrer geplanten Route durch Tibet fest.
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Olympische Fackel: Rund 80 Sportler und Prominente trugen die Flamme durch London.

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Ruderer Sir Steve Redgrave im Wembley Stadium: Schneeregen begleitete die Zeremonie.

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Cheyenne Green: 2000 Polizisten sicherten den Fackellauf, Zehntausende Schaulustige säumten den Weg.

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Protest gegen China: Auch dieser Demonstrant forderte in London ein freies Tibet.

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Polizisten, Fackelträger: Demonstranten, die sich der Flamme näherten, wurden niedergerungen, viele festgenommen.

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Startpunkt Wembley Stadium: Die Londoner Polizei hat während des Fackellaufes 15 Personen festgenommen.

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TV-Moderatorin Konnie Huq: Der Fackellauf ging über 50 Kilometer quer durch London.

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Störungen am Rande: Ein Demonstrant versuchte, der Fackelläuferin die Flamme zu entreißen.

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Anti-China-Proteste: Hunderte Bürgerrechtler wollen auf die Menschenrechtssituation in Tibet aufmerksam machen.

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Polizeizugriff: Die Demontranten kritisieren Chinas gewalttätige Niederschlagung tibetischer Proteste.

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