London Fashion Week: Very British - DER SPIEGEL
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Fotostrecke Very British!

Victoria Beckhams vielbeachtete Heimkehr, das Modenschau-Debüt eines It-Girls, abgefahrene Hüte und Turnschuhklassiker in neuem Design - die Londoner Fashion Week hatte mehr als nur Damenmode zu bieten.
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Die Show von Victoria Beckham eröffnete das britische Model Stella Tennant, jemand, den sie sehr bewundere, so Beckham.

Foto: WWD/ REX/ Shutterstock
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Die meisten Looks waren in neutralen Farben gehalten. Hier und da gab es mal einen Streifen Rot oder Accessoires in Gold oder Silber.

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Prints sind eines der Markenzeichen von Victoria Beckham. Für die Frühjahrskollektion 2019 sind Blumen das bestimmende Motiv.

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Zum Schluss wurde es schwarz: Neckholder-Dress von Victoria Beckham

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Victoria Beckham nach ihrer Modenschau im Londoner Stadtteil Mayfair. Die Modedesignerin trägt eine der auffallenden Hosen mit Beinschlitz.

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Bei Erdem ging es um das Thema Crossdressing. Die Mode für 2019 beinhaltet viele maskuline Looks wie diesen karierten Hosenanzug.

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Erdem Moralioglu ist bekannt für seine Anleihen aus vergangenen Epochen.

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Hohe Krägen, bodenlange Röcke, viel Spitze: Erdems aktuelle Entwürfe sind von viktorianischer Mode inspiriert.

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Die aktuelle Erdem-Kollektion soll den beiden Schwulenrechtsaktivisten Frederick Park und Ernest Boulton ein Denkmal setzen. In ihren Frauenkleidern hatten die beiden Männer das Königreich geschockt, bevor sie ab 1870 in einem vielbeachteten Gerichtsverfahren um ihre Freiheit kämpfen mussten.

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Keine Heimkehr, sondern eine Premiere feierte Alexa Chung. Die nun in London gezeigte Kollektion war nicht die erste der 34-Jährigen, aber die erste, die sie im Rahmen des offiziellen Londoner Schauenkalenders zeigte.

Foto: Isabel Infantes/ dpa
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Als Accessoires dienen Strohtaschen und Seidentücher, die als Hommage an luxuriöse Seebäder mit Ortsnamen wie Margate und Inverness bedruckt wurden.

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Für das kommende Frühjahr stellte Alexa Chung ein Best-of der vergangenen Jahrzehnte und Modestile zusammen, die sie im Laufe ihres Trendsetterinnen-Daseins inspiriert haben.

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Eine typisch englische Angelegenheit präsentierte auch Matty Bovan. Seine Hüte sind bis zu einem halben Meter hoch und ein bunter Mischmasch aus Plastikkäfern, Geldscheinen, Löffeln, Wollfäden und Blumen.

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Die Bauchtaschen, die Bovan für das US-Luxuslabel Coach entworfen hat, sind für die Hüfte viel zu groß, weswegen die Models sie über der Schulter oder unter dem Arm tragen.

Foto: FACUNDO ARRIZABALAGA/EPA-EFE/REX/Shutterstock
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Bovan gilt als einer der vielversprechendsten jungen britischen Designer. 2015 gewann er einen der begehrten LVMH-Nachwuchspreise und eine Stelle bei Louis Vuitton. Weil er sich das Leben in Paris aber nicht leisten konnte, kehrte er vorzeitig nach England zurück.

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Für den Sommer 2019 mixt Henry Holland Sportswear mit klassischer Damenkleidung: Kleider werden unter Parkas getragen oder Blazer mit Bermudashorts.

Foto: HENRY NICHOLLS/ REUTERS
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Seit Virgil Ablohs Debüt für Louis Vuitton sind Holster-Taschen ein Ding. Für seine Marke House of Holland kombiniert Henry Holland sie mit Blazern. Seine Badeanzüge werden als Body getragen.

Foto: Grant Pollard/ AP
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Das Model Winnie Harlow geht über den Catwalk der House of Holland-Show im Rahmen der London Fashion Week in der Tavistock Street.

Foto: Isabel Infantes/ dpa
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?