Lothar Späth Landesvater und Aufbauhelfer
Der CDU-Politiker Lothar Späth ist tot. Der frühere Ministerpräsident von Baden-Württemberg starb im alter von 78 Jahren.
Späth mit dem langjährigen Kanzler Helmut Kohl, der ihm zu einem Wahlsieg der CDU im Ländle gratuliert (eine Aufnehme von 1980).
Späth in einer Aufnahme von 1978 mit dem damaligen CDU-Ministerpräsidenten Hans Filbinger, dessen Nachfolger er wurde. Filbinger hatte mit einem Rücktritt Konsequenzen aus der Affäre um seine Rolle als Marinerichter im Zweiten Weltkrieg gezogen.
Der Wahlsieger: Der damalige Stuttgarter Oberbürgermeister Manfred Rommel (l.) gratuliert Späth 1978 zu dessen Erfolg mit der CDU bei den Landtagswahlen.
Baden-Württembergische CDU-Hochkaräter: Der damalige Fraktionschef Erwin Teufel, seine Parteifreunde Gerhard Zeitel und Gundolf Fleischer mit Späth (Aufnahme aus dem Jahr 1979).
Schon wenige Monate nach seinem Rücktritt wegen der "Traumschiff-Affäre" wechselte Späth zur Jenoptik AG. Dieses Foto von 1998 zeigt den Aufsichtsratsvorsitzenden nach dem Börsengang des Unternehmens in der Frankfurter Börse.
Späth vor der Frankfurer Börse (Aufnahme von 1998). Späth war bis zum Juni 2003 im Vorstand von Jenoptik.
"Anklage" in der Faschingszeit: Diese Aufnahme aus dem Januar 1999 zeigt Späth im badischen Breisach vor dem historischen Narrengericht "Gauklerpranger".
Späth im Jahre 1999 mit dem damaligen Bundeswirtschaftsminister Werner Müller. Im Hintergrund sind die Gebäude von Jenoptik zu sehen.
Auf der Hauptversammlung in Erfurt stellte Späth als Jenoptik-Vorstandschef den Geschäftsbericht vor (Mai 2001).
Hoher Besuch: Späth empfängt im Juni 1989 den damaligen Kremlchef Michail Gorbatschow auf dem Stuttgarter Flughafen.
Nach seiner Wiederwahl als Ministerpräsident erhält Späth im Stuttgarter Landtag von den Grünen einen Kaktus.
Zwei politische Schwergewichte: Der damalige Bundeskanzler Gerhard Schröder scherzt mit Späth bei einer Jenoptik-Veranstaltung in Jena (Juni 2001).
Als CDU-Chefin ist Angela Merkel im August 2001 bei Jenoptik in Jena zu Besuch. Dort lässt sie sich eine Baugruppe erklären, die für die Projektion von Fernsehbildern mit Lasern vorgesehen ist. Rechts der Geschäftsführer des Unternehmens, Hermann Voelckel, links Späth.
Merkel später am selben Tag bei einem Spaziergang über den neugestalteten Ernst-Abbe-Platz in Jena.