Lotus Elise: Konsequenter Leichtbau - DER SPIEGEL
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Lotus Elise Konsequenter Leichtbau

Leichte Karosserie, kleiner Motor - was die großen Hersteller erst allmählich als Zauberformel für mehr Emotionen und weniger Emissionen entdecken, gelingt Lotus schon lange. Das neue Elise-Basismodell des Sportwagenhersteller treibt das Prinzip jetzt auf die Spitze.
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Lotus Elise: Ein bisschen wie eine Wespe wirkt das Auto aus dieser Perspektive, und ähnlich wendig und quirlig benimmt sich der Wagen auch.

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Tolles Gefühl: 204 km/h Höchstgeschwindigkeit, darüber kann der Pharmavertreter im hochgezüchteten Kombi nur lachen; doch im Lotus Elise geht es nicht um absolute Geschwindigkeit, sondern das pure Gefühl von Schnelligkeit und Rasanz, das dieses Auto wie kaum ein anderes vermittelt.

Foto: Lotus
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Alles muss raus: Was nicht unbedingt nötig ist, gibt es auch nicht im Lotus Elise. Spartanisch ist daher die Ausstattung - übrigens auch jene, die sonst üblicherweise für Sicherheit sorgt. ESP etwa gibt es erst gar nicht.

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Neuer Lichtblick: Die überarbeiteten Lotus-Elise-Modelle erkennt man unter anderem an den LED-Lichtleisten in den Frontscheinwerfern.

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Kleiner reicht: Der Hubraum des Vierzylinder-Motor schrumpfte von 1,8 auf jetzt 1,6 Liter, doch entwickelt das Aggregat stramme 136 PS und verbraucht im Schnitt 6,3 Liter je 100 Kilometer.

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Dienstleistung in Sachen Leichtbau: Für Toyota entwickelten die Lotus-Ingenieure die Studie eines für die USA gedachten Familienautos. Der Prototyp Venza wiegt rund ein Drittel weniger als herkömmliche Fahrzeuge dieses Typs, kann aber dennoch mit marginalem Extraaufwand so leicht gebaut werden.

Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?