Lotus Evora: Der mit den Notsitzen - DER SPIEGEL
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Lotus Evora Der mit den Notsitzen

Viersitzige Sportwagen sind en vogue. Da will auch die britische Marke Lotus nicht länger abseits stehen. Das neue Modell Evora hat - anders als der Viertürer Porsche Panamera - zwar nur zwei Türen, doch bietet das Auto ebenfalls vier Sitze und sogar eine Servolenkung.
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Lotus Evora: Die erste echte Neuheit der englischen Marke seit mehr als zehn Jahren ist der viersitzige Evora. Ein Lotus, der durchaus auch alltagstauglich sein möchte.

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Knackige Form: Kein Gramm zuviel hat der Lotus Evora auf den Rippen - und das sieht man dem Auto auch an.

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Wo ist der Fond: Aus dieser Perspektive ahnt man schon, dass Rücksitze vielleicht das falsche Wort ist für das, was da hinter den beiden Vordersitzen noch Platz findet.

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Japanischer Antrieb: Der Sechszylindermotor stammt von Toyota. Im Lotus leistet das Triebwerk 280 PS.

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Fehlende Raffinesse: Im Vergleich zu anderen Lotus-Modellen zeigt der Evora eine ungewohnte Noblesse im Innenraum. Im Vergleich zu anderen Top-Sportwagen jedoch bleibt das Interieur deutlich zurück.

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Schräge Tradition: Lotus hat schon häufiger Viersitzer gebaut. Etwa das ulkig proportionierte Modell Elite, das von 1973 bis 1983 gefertigt wurde.

Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?