Lotus Evora S Geschärftes Topmodell
Lotus Evora S: In dem britischen Coupé geht es im Vergleich zu anderen Modellen der Marke recht komfortabel zu. Auf der Straße sieht das Auto schick aus und erfreut den Fahrer.
Klassische Linie: Schon in Profil lässt sich erahnen, dass die Insassen im Fond kaum Platz finden. Das dürfte Käufer jedoch kaum stören. Wer dennoch mit Passagieren unterwegs sein möchte, muss die Rücksitzbank für 3000 Euro Aufpreis dazu bestellen.
Wenig überraschend: Am Heck des Lotus Evora S ist eigentlich nichts auszusetzen. Allerdings sieht es auch nicht besonders aufregend aus.
Auf die Waage: Autos werden dank diverser Elektronik und Zusatzausstattungen immer schwerer. Der Evora S wiegt 1437 Kilogramm und ist damit ungefähr genauso schwer wie vergleichbare Modelle wie etwa der Porsche Cayman oder der Nissan 370Z.
Luxusambiente: Für klassische Puristen und Fans der Marke Lotus dürfte dieser Innenraum eher enttäuschend sein. Zwar sieht alles schön sportlich aus, aber Sitzheizung und Servolenkung gehört sonst nicht zu den typischen Lotus-Modellen.
Motor aus Japan: Ein 3,5-Liter-V6-Aggregat treibt den Evora S voran. Die Maschine stammt von Toyota und treibt dort Modelle wie etwa den Camry an. Allerdings haben die Briten die Leistung um 70 auf insgesamt 350 PS gesteigert.
Entspannter Sportler: Keine Frage, auf der kurvigen Landstraße oder gar einer abgesperrten Rundstrecke bringt der Evora S Spaß. Allerdings macht der Wagen auch in der Stadt eine gute Figur und lässt sich angenehm fahren. Das ist für Sportwagen dieser Kategorie nicht selbstverständlich.