Love Land Kitsch und Kamasutra
Hartnäckig hält sich im Westen der Glaube, Japan, Korea und andere Fernost-Gesellschaften seien prüde wie die Biedermeier. Wer das "Love Land" auf der koreanischen Insel Cheju gesehen hat, wird das Vorurteil zumindest noch einmal überdenken: "Muss das sein, Schatz?" Eine junge Besucherin nimmt etwas unlustig auf einer Bank Platz, während ihr Gefährte die Kamera auspackt
Am Wegesrand des Love Lands: ein Verkehrsschild
Beliebte Stellung: Kaum ein Tourist besucht den Park, ohne sich auf einer der Foto-Bänke knipsen zu lassen
Softporno in Gold: Ein Besucher wundert sich über akrobatische Verrenkungen
Mit Noppen: Das Love Land bietet eine neue Definition von Springbrunnen
Size matters: Abends wird die Szenerie angestrahlt. Das Love Land bietet außer einer täglichen Lichtershow ein Restaurant mit angeblich aphrodisierenden Speisen - und Übernachtungsmöglichkeiten
Großformatige Anleitung: Kinder unter zwölf dürfen übrigens kostenlos in den Park - sofern sie von Eltern oder Lehrern begleitet werden
Lacherfolg: Das Kitzel-Fahrrad, dessen Reifen mit Federn besetzt ist, verführt zum Ausprobieren