Love Land: Kitsch und Kamasutra - DER SPIEGEL
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Love Land Kitsch und Kamasutra

Hartnäckig hält sich im Westen der Glaube, Japan, Korea und andere Fernost-Gesellschaften seien prüde wie die Biedermeier. Wer das "Love Land" auf der koreanischen Insel Cheju gesehen hat, wird das Vorurteil zumindest noch einmal überdenken.
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Hartnäckig hält sich im Westen der Glaube, Japan, Korea und andere Fernost-Gesellschaften seien prüde wie die Biedermeier. Wer das "Love Land" auf der koreanischen Insel Cheju gesehen hat, wird das Vorurteil zumindest noch einmal überdenken: "Muss das sein, Schatz?" Eine junge Besucherin nimmt etwas unlustig auf einer Bank Platz, während ihr Gefährte die Kamera auspackt

Foto: Justinian Maler
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Am Wegesrand des Love Lands: ein Verkehrsschild

Foto: Matthias Streitz
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Beliebte Stellung: Kaum ein Tourist besucht den Park, ohne sich auf einer der Foto-Bänke knipsen zu lassen

Foto: Matthias Streitz
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Softporno in Gold: Ein Besucher wundert sich über akrobatische Verrenkungen

Foto: Matthias Streitz
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Mit Noppen: Das Love Land bietet eine neue Definition von Springbrunnen

Foto: Matthias Streitz
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Size matters: Abends wird die Szenerie angestrahlt. Das Love Land bietet außer einer täglichen Lichtershow ein Restaurant mit angeblich aphrodisierenden Speisen - und Übernachtungsmöglichkeiten

Foto: Matthias Streitz
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Großformatige Anleitung: Kinder unter zwölf dürfen übrigens kostenlos in den Park - sofern sie von Eltern oder Lehrern begleitet werden

Foto: Matthias Streitz
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Lacherfolg: Das Kitzel-Fahrrad, dessen Reifen mit Federn besetzt ist, verführt zum Ausprobieren

Foto: Matthias Streitz
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