Lower Manhattan nach Sturm "Sandy" - DER SPIEGEL
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Lower Manhattan Kein Strom, viel Wasser

Wie leben Menschen in der hippsten Stadt der Welt, wenn plötzlich das Licht ausgeht? Hurrikan "Sandy" hat Manhattan in die Steinzeit zurückversetzt: Es gibt keinen Strom, kein Wasser, Handys funktionieren nicht. Die New Yorker verstehen die Welt nicht mehr.
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Die dunkle Seite Manhattans: Im Süden der Halbinsel, unterhalb der 40. Straße, ist der Strom ausgefallen. Es wird wohl Tage dauern, bis die Versorgung wieder steht. Nur wenige Häuser in der Nähe des Battery Park haben Strom

Foto: Mehdi Taamallah / AFP
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An der Wall Street wurde am Mittwoch - nach zwei Tagen Zwangspause - wieder gearbeitet.

Foto: Brendan Mcdermid / REUTERS
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Zur Feier der Wiedereröffnung kam auch New Yorks Bürgermeister Bloomberg am Mittwoch zur Wall Street.

Foto: Allison Joyce / AFP
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Im Süden Manhattans, an der Einfahrt zur Battery-Unterführung, schwimmt ein Lastwagen in den Fluten.

Foto: Justin Lane / dpa
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Noch immer sind wegen des Stromausfalls extrem viele Läden geschlossen, das Wasser steht in den Straßen. In der Nähe der Wall Street kämpft ein Mann mit einem Schrubber gegen die Fluten.

Foto: Justin Lane / dpa
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Stromversorgungsstation der anderen Art: In einem Vorraum einer Chase Filiale in der 40th Street versammeln sich "Sandy"-Opfer, um hier ihre Handyakkus aufzuladen.

Foto: Andrew Burton / AFP
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Viele Menschen in Manhattan sind nach dem Stromausfall auch auf die Versorgung mit Lebensmitteln angewiesen. Am Dienstag bildeten sich lange Schlangen vor Ausgabestationen.

Foto: Adrees Latif / REUTERS
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Immerhin funktioniert diese Wasserpumpe im Financial District.

Foto: Mark Lennihan / AP
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Blick von Brooklyn auf die Brooklyn Bridge und das finstere Manhattan (30.10.)

Foto: Mark Lennihan / AP
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Auch wenn die U-Bahnen noch nicht wieder fahren - seit Mittwoch werden wieder Busse eingesetzt.

Foto: Mike Segar / REUTERS
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