LSD: Albert Hofmann und sein Sorgenkind - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

LSD Albert Hofmann und sein Sorgenkind

Albert Hofmann, der Entdecker der Droge LSD, ist im Alter von 102 Jahren in der Schweiz gestorben. Hofmann hatte die Substanz, die von Künstlern und Musikern in den sechziger Jahren als halluzinogenes Wundermittel verherrlicht wurde, 1938 entdeckt.
1 / 6

Albert Hofmann: 1938 entdeckte er bei der Suche nach einem Kreislauf-stimulierenden Mittel die Substanz Lysergsäurediethylamid, kurz LSD. In den sechziger Jahren avancierte es zur "Wunderdroge" der Hippie-Bewegung.

Foto: AP
2 / 6

LSD: Polizisten zeigen ein beschlagnahmtes mit LSD getränktes Papier. Die Zeichnung zeigt Albert Hofman auf dem Fahrrad. In seinem Buch "LSD mein Sorgenkind" hatte Hofmann eine fahrradfahrt auf seinem ersten unfreiwilligen LSD-Trip beschrieben.

Foto: AP
3 / 6

Drogen-Guru: In den sechziger Jahren war Harvard-Professor Timothy Leary der stärkste Verfechter des LSD-Konsums, und verherrlichte die Droge als Wundermittel, die den Geist befreite. 1996 starb Leary an Krebs.

Foto: AP
4 / 6

Selbstversuch: Schriftsteller Ernst Jünger war mit Albert Hofmann befreundet. Gemeinsam probierten sie LSD - Jünger verarbeitete seine Drogenerlebnisse anschließend in einem Buch.

Foto: DPA
5 / 6

Inspiration: Zahlreiche Musiker und Künstler nahmen LSD, so auch Wunder-Gitarrist Jimi Hendrix. Sie priesen die Droge als Quell der Inspiration.

Foto: NDR/BBC
6 / 6

Woodstock: LSD war die Droge der Hippies. In den sechziger Jahren wurde sie verboten - bei einigen löste sie panische Angstzustände aus.

Foto: Getty Images
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?