Luftbilder der Tornado-Katastrophe in Moore, Oklahoma - DER SPIEGEL
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Moore Luftbilder der Tornado-Katastrophe

Einer der schwersten Tornados der US-Geschichte hat einen Vorort von Oklahoma City verwüstet. Dutzende Menschen starben - viele weitere Opfer liegen vermutlich noch unter den Trümmern. Die dramatischen Szenen schockieren selbst erfahrene Rettungskräfte.
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Luftbilder von Moore, einem Vorort von Oklahoma City: Ein Wirbelsturm fegte am Montag mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 320 Stundenkilometern über die Stadt hinweg und hinterließ eine Schneise der Verwüstung.

Foto: Steve Gooch / AP / dpa
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40 Minuten dauerte der Horror, der den Ort Moore nahezu ausradiert und die Überlebenden ohne Strom, Wasser und Telefon zurücklässt.

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Die genaue Zahl der Opfer ist noch unklar. Es sollen Dutzende sein.

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US-Präsident Barack Obama erklärt Oklahoma City zum Katastrophengebiet; gemeinsam mit Heimatschutzministerin Janet Napolitano sagt er Gouverneurin Mary Fallin "jede nur mögliche Unterstützung" zu.

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Das US-Katastrophenschutzamt Fema schickt ein Such- und Einsatzteam nach Oklahoma. Die Nationalgarde wird ebenfalls mobilisiert.

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Viele Viertel sind nach Angaben des Oklahoma City Police Departments "völlig eingeebnet".

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Es ist nicht das erste Mal, dass Moore so eine Katastrophe erlebt.

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Im Mai 1999 raste schon mal ein Super-Tornado durch den Ort, mit 486 km/h. 48 Menschen starben damals, der Sachschaden überschritt eine Milliarde Dollar.

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Der jetzige Sturm, berichten Augenzeugen, sei noch gewaltiger gewesen.

Foto: REUTERS/ KFOR-TV
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