Luftfahrt: Drohnenballett - DER SPIEGEL
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Luftfahrt Drohnenballett

Ein EU-Projekt erforscht die Zukunft fliegender Autos. Sie könnten sich in Schwärmen bewegen wie Zugvögel. Das Lehrreichste dabei sind derzeit oft noch die Abstürze.
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Große Last: Selbständig bauten "Alpha", "Bravo" und die anderen einen sechs Meter hohen Turm aus 1500 Bausteinen, eine Mischung aus Ballett, Happening und Klamauk.

Foto: Flight Assembled Architecture, ETH Zürich
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Turmbau: Drohnen bringen die Bausteine

Foto: Flight Assembled Architecture, ETH Zürich
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Defizile Archtitektur: Drohnen setzten Stein auf Stein

Foto: Flight Assembled Architecture, ETH Zürich
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Prototyp einer Drohne: Der Sensor einer herkömmlichen Spielkonsole steht auf dem Boden und beobachtet den Dompteur. Ein Computer setzt die Gesten in Steuerbefehle um und funkt sie per W-Lan an die Flugdrohne, deren Position von acht Kameras an der Decke verfolgt wird.

Foto: École Polytechnique Fédérale de Lausanne
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AirBurr "Multitasky": Kratzspuren auf dem Keyboard zeugen von den Abstürzen bei den Proben.

Foto: École Polytechnique Fédérale de Lausanne
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AirBurr: Geschützt gegen Abstürze

Foto: École Polytechnique Fédérale de Lausanne
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Schwärmende Stare: Alltagsobjekten Bewegungsintelligenz einpflanzen

Foto: AP
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