Lufthansa-Streik in Frankfurt - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Lufthansa-Streik Verärgerte Passagiere in Frankfurt

Wütende Urlauber, empörte Schalter-Mitarbeiter: Der Lufthansa-Streik hat am Frankfurter Flughafen für einigen Ärger gesorgt. Deutschlandweit fielen Hunderte Flüge aus - doch einige Passagiere kamen durch den Sonderflugplan sogar früher als geplant ans Ziel.
1 / 8

Stewardessen der Lufthansa in Frankfurt: Die Gewerkschaft der Flugbegleiter fordert fünf Prozent mehr Geld bei einer Laufzeit von 15 Monaten.

Foto: Michael Probst/ AP
2 / 8

Absperrband am Schalter: Mehr als 500 Flüge fallen am Freitag allein in Frankfurt aus, dem wichtigsten Drehkreuz der Lufthansa.

Foto: KAI PFAFFENBACH/ REUTERS
3 / 8

Schlafender Passagier: Rund 100.000 Fluggäste sind von dem Streik betroffen.

Foto: Boris Roessler/ dpa
4 / 8

Flugbegleiterin in Streikweste: Die Angestellten protestieren mit ihren Aktionen unter anderem gegen das Projekt Direct4U, das vorsieht, die Töchter Germanwings und Eurowings zusammenzulegen.

Foto: dapd
5 / 8

Nichts los an den Check-in-Schaltern: Morgens blieben Teile des Frankfurter Flughafens ungewöhnlich leer.

Foto: KAI PFAFFENBACH/ REUTERS
6 / 8

Nickerchen im Terminal: Manche Passagiere mussten deutlich längere Wartezeiten in Kauf nehmen.

Foto: Boris Roessler/ dpa
7 / 8

Protest in grüner Weste: Für 24 Stunden streiken die Flugbegleiter deutschlandweit.

Foto: dapd
8 / 8

Lufthansa-Maschinen in Düsseldorf: Die Gewerkschaft hofft, sich durch den Streik eine bessere Verhandlungsposition verschafft zu haben.

Foto: Federico Gambarini/ dpa
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?