Luftverschmutzung: Höchstwerte in Peking - DER SPIEGEL
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Smog in Peking Röcheln nach Luft

Im Winter wird geheizt, nun ringt Chinas Hauptstadt nach Luft: Die Luftverschmutzung in Peking erreicht an diesem Wochenende gefährliche Werte. Die Bewohner sollen in ihren Wohnungen bleiben.
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Luftnot im Norden Chinas: Einwohner Pekings mit Atemmasken überqueren den Platz des Himmlischen Friedens (am 28. November 2015). Der Smog erreichte gefährliche Werte.

Foto: Mark Schiefelbein/ AP/dpa
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Es sind die bislang schlimmsten Smog-Werte des Winters, so die US-Botschaft in Peking, die regelmäßig Smog-Werte veröffentlicht.

Foto: How Hwee Young/ dpa
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Touristen auf dem Tiananmen-Platz: Die Menschen sollten nicht vor die Tür gehen, warnten die Behörden.

Foto: Feng Li/ Getty Images
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Die erhöhte Feinstaubemission sei durch das vermehrte Heizen mit Kohleöfen im Winter zu erklären, gaben chinesische Behörden an.

Foto: Mark Schiefelbein/ AP/dpa
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Straßen in Shanghai: In der Vergangenheit hatten die Behörden Autobahnen wegen der der schlechten Sicht sperren lassen.

Foto: JOHANNES EISELE/ AFP
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Umweltverschmutzung in der Industrieregion Hebei: Chinas Regierung hat erklärt, bis zum Jahr 2030 seine Umweltprobleme in den Griff kriegen zu wollen.

Foto: Kevin Frayer/ Getty Images
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