Luftverschmutzung: Städte im giftigen Dunst - DER SPIEGEL
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Luftverschmutzung Städte im giftigen Dunst

Die Folgen der globalen Luftverschmutzung sind weitaus schlimmer als angenommen. Laut der Weltgesundheitsorganisation sorgt verdreckte Luft allein in Asien für Millionen Todesfälle jährlich. Gefährlich seien nicht nur Abgase aus Verkehr und Industrie.
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Kraftwerk Lippendorf, südlich von Leipzig: Nicht nur im Ausland ist die Luft mit Feinstaub belastet - auch in Deutschland werden die von der EU zulässigen Grenzwerte laut Umweltbundesamt regelmäßig überschritten.

Foto: Eckehard Schulz/ AP
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Brüssel im März 2014: Nach Berechnungen der Weltgesundheitsorganisation WHO sterben weltweit mehr als doppelt so viele Menschen an dreckiger Luft wie angenommen.

Foto: Geert Vanden Wijngaert/ AP/dpa
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Smog in Peking: Die Schwellenländer in Südostasien und in der Westpazifik-Region sind nach Angaben der WHO besonders betroffen. (Archivbild: Peking, Februar 2014)

Foto: Lintao Zhang/ Getty Images
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Masken als Schutz: Luftfilter und Masken helfen nur bedingt, etwa drei Viertel aller Smog-Todesfälle wurden in China und Indien registriert. (Archivbild: Peking, Februar 2014)

Foto: Lintao Zhang/ Getty Images
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Globale Dunstglocke: Insgesamt geht die WHO von sieben Millionen Todesfällen aus, die jedes Jahr weltweit durch verschmutzte Luft verursacht werden. (Archivbild: Peking, März 2014)

Foto: Adrian Bradshaw/ dpa
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Größtes Gesundheitsrisiko: Damit geht weltweit etwa jeder achte Todesfall auf dicke Luft zurück. (Archivbild: Peking, März 2014)

Foto: Adrian Bradshaw/ dpa
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Neu-Delhi im Dezember: Gefährlich ist nicht nur die Außenluft, auch in Innenräumen lauern schädliche Partikel - etwa weil am offenen Feuer gekocht wird oder Kohleöfen die Atemluft verschmutzen. (Archivbild: Neu-Delhi, Dezember 2013)

Foto: ? Anindito Mukherjee / Reuters/ REUTERS
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Weltweites Problem: Neben urbanen Räumen hat die WHO in ihrer aktuellen Schätzung auch ländliche Regionen berücksichtigt. (Archivbild: Mumbai, Oktober 2011)

Foto: ? Reuters Photographer / Reuters/ REUTERS
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Eiffelturm im Dunst: In den Industriestaaten Europas führt die WHO 279.000 Todesfälle auf Luftverschmutzung in der Umwelt zurück. (Archivbild: Paris, März 2014)

Foto: PATRICK KOVARIK/ AFP
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Ausnahmezustand in Paris: Die WHO fordert, die Gegenmaßnahmen der Industrieländer auch im Rest der Welt zu ergreifen. (Archivbild: Paris, März 2014)

Foto: Remy de la Mauviniere/ AP/dpa
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Schlechte Sicht auf die Kathedrale Notre-Dame: Zum ersten Mal seit 1997 gab es im März wegen starker Luftverschmutzung im Großraum Paris sogar Fahrverbote. (Archivbild: Paris, März 2014)

Foto: FRANCOIS GUILLOT/ AFP
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