Luis Suarez: Ein echtes Schlitzohr - DER SPIEGEL
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Luis Suarez Ein echtes Schlitzohr

Luis Suarez ist beliebt und gehasst gleichermaßen. In Uruguay und bei Ajax Amsterdam wird er wegen seiner Torgefahr vergöttert, doch seine Tricks auf dem Platz werden von anderen verabscheut.
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Luis Suarez hat bei dieser WM Uruguay begeistert - durch seine Tore und ein heftig umstrittenes Handspiel. Doch der junge Stürmer...

Foto: Nic Bothma/ dpa
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...hat sich auch durch die Debatte um seine Last-Minute-Hand-Rettung gegen Ghana und durch seine Sperre die gute Laune nicht verderben lassen. Hier lacht Trainer Oscar Tabarez mit seinem Spieler. Der 23-Jährige...

Foto: Helmut Fohringer/ dpa
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...ist auf dem Feld mit allen Wassern gewaschen. So ist er ein gefährlicher Strafraumspieler, der aber auch gerne mal abhebt, um einen Elfmeter zu schinden. Sein Handspiel...

Foto: Kerim Okten/ dpa
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...in der Verlängerung gegen Ghana hat ihn vor allem in Afrika zum unbeliebten Spieler gemacht. Dagegen ließen seine Teamkollegen...

Foto: Jon Hrusa/ dpa
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...ihren Angreifer hochleben - hatte er ihnen doch durch seine irreguläre Aktion den Einzug ins Halbfinale gerettet. Auch bei den Fans aus Südamerika...

Foto: HENRY ROMERO/ REUTERS
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...hat Suarez damit einen festen Platz im Herzen sicher. Sie feiern die nächste "Hand Gottes". Nach einem Halbfinale für Uruguay...

Foto: Fernando Vergara/ AP
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...hatte es vor einem Jahr noch gar nicht ausgesehen. Die "Himmelblauen" qualifizierten sich erst als letztes Team im Relegationsmatch gegen Costa Rica für die WM - Suarez und Co feierten auf der Torlatte. Der junge Stürmer...

Foto: STRINGER/URUGUAY/ REUTERS
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...steht seit 2007 bei Ajax Amsterdam unter Vertrag und hat in Europa schon zahlreichen Verteidigungsreihen Kopfzerbrechen bereitet. Hier versucht er sich 2008 im Uefa-Cup-Match gegen die HSV-Verteidiger Dennis Aogo und Joris Mathijsen durchzusetzen. Beide standen wie Suarez im WM-Kader ihrer Länder - und beide erreichten wie Suarez das Halbfinale der WM. Mathijsen (Niederlande) darf im Gegensatz zu Aogo (Deutschland) sogar noch vom Titel träumen.

Foto: Axel Heimken/ AP
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