"Lusitania": Todesfahrt einer "Unsinkbaren" - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

"Lusitania" Todesfahrt einer "Unsinkbaren"

Über tausend Menschen starben bei der Versenkung des Luxusliners "Lusitania" durch ein deutsches U-Boot im Ersten Weltkrieg. Das gleichnamige TV-Movie mutet zwar wie eine Art Schmalspur-"Titanic" an - doch es zeigt präzise, wie die Katastrophe von der Kriegspropaganda ausgeschlachtet wurde.
1 / 7

Die "Lusitania" versinkt in den eisigen Fluten des Atlantik (Filmfoto): In einer gemeinsamen Anstrengung haben nun die BBC und der NDR versucht, die Ereignisse vor und nach der Versenkung des Ozeanriesen am 7. Mai 1915 vor der Küste Irlands zu rekonstruieren.

Foto: NDR
2 / 7

Der Schotte John Hannah spielt Professor Holborn, der im Mai 1915 in New York an Bord der "Lusitania" geht - obwohl die Deutschen vor möglichen Kriegshandlungen warnen.

Foto: NDR
3 / 7

An Bord nimmt sich Holborn der kleinen Passagierin Avis an.

Foto: NDR
4 / 7

Die Besatzung des deutschen U-Boots U20 nimmt die "Lusitania" ins Visier: Hier eine Filmszene mit Peter Benedict (l.) und Florian Panzer als Kapitänleutnant Walther Schwieger

Foto: NDR
5 / 7

Diese historische Aufnahme zeigt das Leben an Bord des Cunard-Liners "RMS Lusitania": Kinder spielen mit einem Springseil vor dem Salon der zweiten Klasse.

Foto: Getty Images
6 / 7

2000 Menschen starben in den Fluten des Atlantik, als die "Lusitania" von einem Torpedo des deutschen U-Bootes getroffen wurde. Da der Luxusliner Munition beförderte, kam es nach dem Beschuss an Bord zu einer weiteren Explosion.

Foto: NDR
7 / 7

Die Schlagzeile der "New York Times" nach dem Untergang der "Lusitania". Der Kriegseintritt der USA 1917 wurde von diesem Verlust mitbestimmt - viele der getöteten Passagiere waren Amerikaner.

Foto: Getty Images
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?