Luxusbus King Long Coach So üppig wie möglich
King Long Coach: Ein Blick in den Salon des Top-Modells der chinesischen Firma King Long Coach, die in Xiamen unter anderem Reisebusse von Scania zu rollenden Palästen ausbaut.
Geniales Geschäftsmodell: Jay Schultz, der Herr links im Bild mit der roten Krawatte, ist Manager der Firma King Long Coach. Seine Kunden sind Unternehmer, die viel unterwegs sind. "In China gibt es nur rund hundert Privatjets", sagt Schultz. "Wir bieten sozusagen die Alternative dazu an. Auf Rädern."
1001 Nacht: Hier schläft der Chef - oder der wichtige Geschäftspartner. Ganz am Ende des zwölf Meter langen Busses befindet sich das in orientalischer Pracht ausgestattete Schlafgemach.
Entspannt Reisen: Es muss ja nicht gleich ein Doppelbett mit Rosenblüten sein. Wer es gerne etwas dezenter mag, kann sich auch in diesen Stockbetten ausruhen.
Speiseplatz: Hier ist bereits für das vertrauliche Dinner gedeckt. Im Bus fehlt es an nichts - nur gekocht wird natürlich außerhalb, und zwar vom Personal.
Badezimmerchen: Ein Bus bleibt ein Bus, und so ist es etwas eng im Bad, zu dem auch Toilette und Dusche gehören.
Gold muss sein: Selbstverständlich ist der Wasserhahn vergoldet. Die Beleuchtung des Waschtischchens wechselt im 30-Sekunden-Rhythmus die Farbe.
Fahrerplatz: Dort unten steuert der Busfahrer das Luxusgefährt, während im hinteren Teil geschlafen, gegessen oder ein lukratives Geschäft gemacht wird.
Drachen-Airbrush: Auf dem Stand der Firma King Long Coach steht nur dieses eine, dafür umso imposantere Fahrzeug. Auf die Flanken des Scania-Bus ist ein Drache lackiert. In China ist das Fabeltier ein Glückssymbol und steht für Stärke und Macht.