Lydia Lunch Gehasst und vergöttert
Diebin, Domina und gefährlichste weibliche Stimme des Punk: Lydia Lunch zeigte bei einem wundervoll rabiaten Konzert in Hamburg, dass sie noch immer tonangebend in Sachen Körperpolitik ist.
"Ihr sagt mir nicht, was ich zu tun habe": Lydia Lunch ist auf der Bühne immer ein gefährliches Erlebnis.
Foto: imago/ Votos - Roland Owsnitzki
Gerne sexy - aber nur nach eigenen Regeln: Lydia Lunch als Glamour-Shot
Gehasst und vergöttert: Lunch mit der Band Die Haut 1992 im Berliner Tempodrom
Foto: imago/ BRIGANI-ART
Rabiate Identitätspolitik: Lunch im Jahr 2010 in Paris
Cave, der olle Schnulzensänger: Lunch bei einem Auftritt mit dem alten Bekannten zum zehnjährigen Bestehen der Berliner Band Die Haut 1992
Foto: imago
Die Bühne gehört mir: Lunch bei einer frühe Performance
Stripperin, Diebin, Prostituierte: die Künstlerin 1981
Starke Männer, noch stärkere Frau: Lunch 1996 auf der Bühne mit James George Thirlwell, einem ihrer vielen musikalischen Partner
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?