Lytro Lichtfeldkamera im Test - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Fototechnik Die Lytro-Lichtfeldkamera im Test

Einmal fotografieren, später fokussieren: Das US-Unternehmen Lytro verkauft die erste Lichtfeldkamera der Welt an Hobbyfotografen. Profis nutzen die Lichtfeld-Technologie schon lange, für Industriefotografie und 3-D-Werbung.
1 / 8

Lytro-Lichtfeldkameras: Das Gerät ist geeignet für Hobbyfotografien - 399 Dollar kosten die günstigsten Modelle mit acht Gigabyte Speicherplatz (das soll für bis zu 350 Aufnahmen genügen). Das rote Modell hat 16 Gigabyte Speicherplatz.

Foto: Lytro
2 / 8

Kleiner Bildschirm: Das Display der Lytro ist mit etwa 26 mal 28 mm sehr klein und zudem sehr blickwinkelabhängig - das erschwert die Motivwahl.

Foto: Lytro
3 / 8

Lichtfeldtechnik: Die Kameras von Lytro und Raytrix arbeiten mit Mikrolinsen, die vor den Sensor geklebt werden. Das Licht fällt durch das Hauptobjektiv, trifft auf die Mirkolinsen und liefert viele scharfe Einzelbilder aus verschiedenen Perspektiven. Die Linsen können unterschiedliche Brechungswinkel haben, unterschiedliche Belichtungen einfangen und verschiedene Fokuspunkte abbilden.

Foto: Markus Linden
4 / 8

Rohdaten: Eine Lichtfeld-Aufnahme besteht aus vielen kleinen Einzelbildern mit verschiedenen Perspektiven. Beim Zusammensetzen der kleinen Einzelbilder schrumpft die ursprüngliche Auflösung.

Foto: martinhaeusler.com
5 / 8

Martin Häusler: Der Profifotograf arbeitet mit zwölf Kameras, die er über eine spezielle Schaltung gleichzeitig auslöst.

6 / 8

Profi-Lichtfeldfotografie: Da normale Monitore keine 3-D-Aufnahmen zeigen können, sind hier drei Ansichten eines Fotos von Häusler zu sehen. Die Kamera läuft leicht um das Model von links nach rechts herum, das Foto hat eine Auflösung von rund zehn Megapixeln.

Foto: martinhaeusler.com
7 / 8

Schärfe in Stufen: In dieser Aufnahme wandert die Schärfe von der Schuhspitze über das Gesicht bis zur Tapete im Hintergrund.

Foto: martinhaeusler.com
8 / 8

Raytrix-Lichtfeldkamera: So sehen die Mirkolinsen vor dem Fotosensor aus.

Foto: Raytrix
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?