M.I.A.: Immer Ärger mit dem Image - DER SPIEGEL
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M.I.A. Immer Ärger mit dem Image

Die Musik der aus Sri Lanka stammenden Sängerin M.I.A. klingt wie ein Soundtrack zum Amoklaufen, ihre provokant-politischen Texte machten sie zum erfolgreichen Anti-Popstar. Zur Veröffentlichung ihres neuen Albums gerät die reich verheiratete Wahl-Amerikanerin jedoch in die Glaubwürdigkeitskrise.
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Agitprop-Künstlerin M.I.A. (auf dem Coachella-Festival in Indio, Kalifornien, 2008): Lady Anti-Gaga für die kritische Großstadt-Linke

Foto: Charley Gallay/ Getty Images
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Pop-Establishment? Nicht ohne Provokation: Bei der Grammy-Verleihung im Februar 2008 trat M.I.A. hochschwanger auf

Foto: Kevin Winter/ Getty Images
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Popstar M.I.A.: "Ich will das Recht haben, meine Geschichte zu erzählen, egal wo ich lebe und wen ich geheiratet habe"

Foto: Evan Agostini/ Getty Images for Virgin Mobile U
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Gesamtkunstwerk M.I.A.: Bevor sie Musik machte, studierte Maya Arulpragasam Film- und Videokunst und experimentierte mit Modedesign

Foto: Kevin Winter/ Getty Images
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Ursprung Sri Lanka: M.I.A.s Vater war Freiheitskämpfer, als kleines Mädchen musste sie ins Exil nach London flüchten...

Foto: XL Recordings
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... und lernte dort den Umgang mit westlicher Popkultur

Foto: XL Recordings
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Inhalte oder Image? Maya Arulpragasam rückt seit ihrem ehebedingten Umzug in die USA immer mehr mit ihrer Person in den Mittelpunkt der Medienberichte. Dabei geht es ihr eigentlich um politische Inhalte...

Foto: Jim Cooper/ ASSOCIATED PRESS
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... doch natürlich genießt sie wie jeder Popstar auch die eigene, farbenfrohe Inszenierung

Foto: Jim Cooper/ ASSOCIATED PRESS
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