"Macbeth", Münchner Kammerspiele - DER SPIEGEL
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"Macbeth" in München Diskussion in der Toilette

In den Münchner Kammerspielen benutzt der Regisseur Amir Reza Koohestani den "Macbeth"-Stoff, um den berühmtesten aller Theaterdichter anzuklagen - als Duckmäuser vor dem englischen Königsthron.
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Banquo-Darsteller Stefan Merki in Amir Reza Koohestanis "Macbeth"-Inszenierung an den Münchner Kammerspielen: Shakespeare-Diskussion in der Schauspielertoilette

Foto: Thomas Aurin
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Christian Löber, Mahin Sadri, Gro Swantje Kohlhof (v. l. n. r.): Der Stück-im-Stück-Regisseur hadert mit seinen beiden Lady-Macbeth-Darstellerinnen.

Foto: Thomas Aurin
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König-Duncan-Darsteller Walter Hess macht Werbung für Theaterkunstblut aus deutscher Produktion.

Foto: Thomas Aurin
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Christian Löber als Titelheld und Regisseursdarsteller: Dekonstruktion oder Nicht-Dekonstruktion, das ist hier die Frage.

Foto: Thomas Aurin
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Gro Swantje Kohlhof als Lady Macbeth, Walter Hess als König Duncan: Koohestanis "Macbeth"-Nachdenkarbeit ist oft ein kluger Spaß und in manchen Momenten sogar wunderschön.

Foto: Thomas Aurin
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Christian Löber als Shakespeares Macbeth: Wozu und für wen soll man das 400 Jahre alte Mord- und Totschlag-Stück überhaupt noch spielen?

Foto: Thomas Aurin
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