MacBook Air: Die Computerflunder aus Kalifornien - DER SPIEGEL
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MacBook Air Die Computerflunder aus Kalifornien

Es scheint, als würde Apple es sich leicht machen: Nur wenig mehr als ein Kilo wiegt das neue MacBook Air, sieht auf dem Datenblatt wie ein untermotorisierter Mittelklasse-Mobilrechner aus. Doch Zahlen sind eben nicht alles, wie unser Alltagstest beweist, der erstaunliche Erkenntnisse erbringt.
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Apple MacBook Air: Wie alle MacBooks darf auch ihm sein Markenzeichen nicht fehlen, der durch die Displaybeleuchtung illuminierte angebissene Apfel im Display-Deckel. Was das MacBook Air besonders macht, sind...

Foto: Matthias Kremp
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...seine schlanken Maße. An der dünnsten Stelle ist es nur drei Millimeter dick. Aufgeklappt...

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...gibt es sich trotzdem als vollwertiger Mobilrechner. Dafür ist vor allem...

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...die versenkt eingebaute Tastatur wichtig. Sie hat ebenso große Tasten wie herkömmliche PC-Tastaturen, eignet sich bestens für Vielschreiber. Einige...

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...Multimedia-Tasten dienen beispielsweise zur Lautstärkesteuerung. Die Einschalttaste braucht man dagegen nur selten: Apple gibt eine Stand-by-Zeit von 30 Tagen an. Als Mausersatz...

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...kommt das von anderen MacBooks bekannte Touchpad zum Einsatz, auf dem man auch Mehrfingergesten ausführen kann. Das Aluminiumgehäuse...

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...ist fast vollständig geschlossen, die Lüftungsschlitze sind hinter dem Scharnier des Bildschirms fast unsichtbar verborgen. Für Video-Chats...

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...und die Videotelefonie-Software Facetime ist eine Webcam in den Display-Rahmen integriert. Die Akkus sind grundsätzlich tauschbar,...

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...allerdings braucht man zum Öffnen des Gehäuses einen extrem kleinen Torx-Schraubendreher. Besser also, man überlässt den Austausch, sofern er nötig wird, einem Experten. Mit Anschlüssen...

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...ist das MacBook Air aus Platzmangel nur maßvoll bestückt. Von links nach rechts: Magsafe-Netzteilanschluss, USB- und Kopfhörerbuchse. Rechts davon ist das Mikrofon zu erkennen. Das Ladekabel...

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...gibt mittels einer farbig leuchtenden LED Auskunft über den Ladezustand des Akkus. Auf der...

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...rechten Gehäuseseite findet sich neben dem Schlitz des Kartenlesers ein weiterer USB-Anschluss und die Mini-Displayport-Buchse für externe Monitore.

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Wiederherstellungs-Stick: Statt einer DVD liegen dem MacBook Air das Betriebssystem und das Anwendungspaket iLife 11 auf einem kleinen USB-Stick bei. Das spart Apple Geld und dem Nutzer Zeit. Eine komplette Wiederherstellung der System-Software war damit binnen 15 Minuten erledigt.

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Bildschirm: Das LED-Display brilliert mit einem weiten Regelbereich für die Helligkeit und kräftigen Farben. Vor allem aber...

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...bietet es eine deutlich höhere Auflösung als bisherige MacBooks mit 13-Zoll-Display, wie auf diesem Bild gut zu erkennen ist.

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Wundersame Leistung: Die Kombination aus einem vergleichsweise langsamen Mobilprozessor und schnellem SSD-Flash-Speicher zahlt sich aus. Selbst aufwendige Programme wie Logic Pro laufen problemlos auf dem Leichtgewicht.

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Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?