Mächtige Bosse: Managementkultur im Wandel - DER SPIEGEL
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Mächtige Bosse Managementkultur im Wandel

Josef Ackermann ist das Gesicht der Deutschen Bank - doch wie viel mehr als ein Gesicht? Experten schätzen, dass die Macht des "großen Einzelnen" an der Spitze von Konzernen schrumpfen wird. SPIEGEL ONLINE zeigt eine Galerie der Mächtigen.
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Die Marke war mächtiger als er: Hewlett-Packard-Chef Mark Hurd musste wegen einer Affäre seinen Posten räumen. Er galt als enorm wichtig für den Konzern.

Foto: Justin Sullivan/ Getty Images
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Einer der mächtigsten Banker der Welt: Josef Ackermann, Gesicht und Erfolgsgarant der Deutschen Bank. Doch wie viel Anteil an den Milliardengewinnen der Bank hat er wirklich?

Foto: Mario Vedder/ APN
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Noch eine Liga höher spielt Lloyd Blankfein, Chef der Investmentbank Goldman Sachs und prominenter Akteur in der Finanzkrise.

Foto: Ramin Talaie/ dpa
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Wenn er die Bühne betritt, schaut die ganze Welt zu: Wohl niemand ist so unverwechselbar mit dem Erfolg seines Konzerns verbunden wie Apple-Gründer Steve Jobs.

Foto: ROBERT GALBRAITH/ REUTERS
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Aus der Garage an die Weltspitze: Bill Gates, Gründer von Microsoft und ehemals einer der mächtigsten Manager der Welt. Mittlerweile macht er vor allem als Wohltäter von sich reden.

Foto: TIM SLOAN/ AFP
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Auch ein Gründer-Mythos: Larry Ellison, Chef und Gründer des Software-Riesen Oracle. Er ist gegenwärtig der bestverdienende Manager der USA und einer der reichsten Männer der Welt.

Foto: John G. Mabanglo/ dpa
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Unrühmlicher Abgang: Tony Hayward musste als Chef von BP abtreten. Er machte während der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko Urlaub und wurde für sein Krisenmanagement kritisiert.

Foto: Haraz N. Ghanbari/ ASSOCIATED PRESS
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Das eigentliche Gesicht von BP: Lord John Browne. Er leitete die Konzerngruppe von 1995 bis 2007 und strukturierte sie gründlich um. Im öffentlichen Gedächtnis hinterließ er deutlich positivere Spuren als sein Nachfolger Hayward.

Foto: ODD ANDERSEN/ AFP
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Seine Tage sind gezählt: "2011 ist für mich Schluss", sagte BASF-Chef Jürgen Hambrecht im Jahr 2009.

Foto: Daniel Roland/ AP
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Ein prominentes Gesicht der Deutschland-AG: Der Bayer-Vorstandsvorsitzende Werner Wenning macht im Oktober dem zehn Jahre jüngeren Niederländer Marijn Dekkers Platz.

Foto: Roberto Pfeil/ APN
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Ein Generationenwechsel lässt bei TUI auf sich warten. Michael Frenzel ist trotz anhaltender Kritik seit 16 Jahren an der Spitze des Konzerns - eine Ausnahme in deutschen Chefetagen.

Foto: Jochen Lübke/ dpa
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Symbol für die Macht der Energiekonzerne: Der RWE-Vorstandsvorsitzende Jürgen Großmann.

Foto: Frank Augstein / AP
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Auch Roman Abramowitsch ist ein Gesicht der Macht. Der russische Oligarch kauft sich nach Belieben einen Fußballverein oder lässt sich die weltgrößte Privatyacht bauen.

Foto: ? Alexander Natruskin / Reuters/ REUTERS
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?