Fotostrecke Deckel drauf
"I'm bringin' sexy back", sang Justin Bieber 2006. Fünf Jahre zuvor, bei seinem Auftritt als Denim-Cowboy (mit seiner damaligen Freundin Britney Spears), hätte ihm das vermutlich noch niemand abgenommen.
Justin Timberlake mag Hüte. Für die Teen Choice Awards 2002 wählte er einen Trilby.
Schiebermützen waren lange das Markenzeichen der Schiedsrichter in Wimbledon. Dem US-Popstar steht die auch als Sportmütze bekannte Kopfbedeckung aber auch sehr gut, wie dieses Foto aus Wimbledon beweist.
Einen Hut muss man selbstbewusst tragen. Das wird wahrscheinlich in diesem Moment auch Joseph Gordon-Levitt (r.) klar.
Ein Hut passt idealerweise nicht nur zum Gesicht des Trägers, sondern auch zum Wetter. Pharrell Williams' Trappermütze war also eine gute Wahl für sein Kopenhagen-Konzert im November 2006.
Der Fedora kam Ende des 19. Jahrhunderts zuerst bei Frauen in Mode, weil die Theaterschauspielerin Sarah Bernhardt damit als Prinzessin Fédora Romanoff auftrat. Später trugen den Schlapphut Ganoven und Agenten. 2013 schmückte er Pharrell Williams.
Für die Oscar-Verleihung 2014 stellte sich Williams erneut unter eine breite Krempe.
Ein Gaucho-Hut steht nicht nur Rinderzüchtern in Argentinien, meint Marc Jacobs. Die Hüte sind Teil seiner Herbstkollektion für 2018. Hier vorgeführt von Kaia Gerber.
Trug gerne und gut Hut: Der 2016 verstorbene Sänger Roger Cicero.