Magic Mansion: Smartphone-Spiel im Test - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Smartphone-Spiel So sieht "Magic Mansion" aus

Springen, sterben, weiterspringen: Nach diesem Schema erklimmt der Spieler die Stockwerke im Smartphone-Spiel "Magic Mansion". Das ist höchst frustrierend, macht aber auch ziemlich abhängig.
1 / 8

Nostalgie auf dem Smartphone-Display: "Magic Mansion" erinnert an Game-Boy-Klassiker.

Foto: Nitrome
2 / 8

Kanonen, Münzen und zerbrechliche Steine: Viele Elemente sind aus Jump'n'Run-Spielen wie "Super Mario Land" entliehen.

Foto: Nitrome
3 / 8

Allerdings ist das Spiel wesentlich schwieriger als mancher Klassiker: Denn die Figur läuft immer weiter und lässt sich nicht stoppen. Nur durch Sprünge kann der Spieler den gegnerischen Angriffen ausweichen.

Foto: Nitrome
4 / 8

Wird der Spieler getroffen, landet er wieder im Erdgeschoss des Gebäudes - und wird bei jedem Start daran erinnert, wie oft er schon gestorben ist.

Foto: Nitrome
5 / 8

Besonders fies wird es, wenn Laufbänder auftauchen. Dann lässt sich kaum noch erahnen, wann der richtige Zeitpunkt für den Absprung gekommen ist.

Foto: Nitrome
6 / 8

Eine letzte Chance bekommt man nach dem Spieletod noch: Wenn man sich ein Werbevideo anschaut oder ein paar Münzen bezahlt, geht es direkt weiter.

Foto: Nitrome
7 / 8

Für ungeduldige Spieler bieten die Entwickler von Nitrome auch In-App-Käufe an, mit denen man schnell an Münzen zu gelangt. Für drei Euro lassen sich zudem die Werbebanner aus der App entfernen.

Foto: Nitrome
8 / 8

Mit der virtuellen Währung können auch neue Charaktere freigeschaltet werden, die sich allerdings nur optisch unterscheiden.

Foto: Nitrome
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?