Mahane Yehuda Jerusalem quirligster Markt
Verkäufer Guillaume auf dem Mahane Yehuda: Viele der Käsesorten dürften laut Gesetz eigentlich nicht nach Israel eingeführt werden - doch Elis Käseladen schafft es dennoch.
Fische mit Segen: Der Mahane Yehuda ist ein Ort der Gegensätze geworden.
Bäcker El Chanam: Der langhaarige Händler, verkauft seit kurzem Sauerteigbrot statt der gängigen Pita.
Kipa-Stand: Jerusalems größter Markt hat jüdische Kleidung im Angebot - doch seit neustem auch Minikleider aus Indien.
Olivenöl-Boutique: Die Geschäfte laufen super, sagt die Verkäuferin Ariel, vor allem Touristen kaufen hier gerne ein.
"Don't worry, be jewish": Ende des 19. Jahrhunderts war der Mahane Yehuda nicht mehr als eine improvisierte Ansammlung von Ständen arabischer Händler, nach und nach lösten jüdische Händler die Araber ab.
Buntes Obst: Im Winter haben Erdbeeren und Orangen in Israel Saison.
Itzik in seinem Gewürzladen: Die neuen Stände dominieren den Markt noch lange nicht. Sie verlieren sich zwischen den Obst- und Gewürzläden, den unzähligen Sorten an Honig ...
... und Putzutensilien. Vor allem in den Seitengassen ist der Shuk nach wie vor weder schick noch modern, ...
... es riecht nach den Tiergedärmen, die sich in den Vitrinen stapeln, ein junger Mann schiebt einen Einkaufswagen mit blutigen Rinderköpfen zwischen den Marktbesuchern hindurch.