Mahane Yehuda: Jerusalem quirligster Markt - DER SPIEGEL
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Mahane Yehuda Jerusalem quirligster Markt

Designkunst zwischen zappelnden Fischen, europäischer Käse neben koscherem Fleisch und Miniröcke neben Kippas: Jerusalems quirligster Markt erlebt einen Umbruch. Nach zwei schweren Terrorattacken wird der Mahane Yehuda wieder zum Touristenziel - auch dank neuer hübscher Cafés.
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Verkäufer Guillaume auf dem Mahane Yehuda: Viele der Käsesorten dürften laut Gesetz eigentlich nicht nach Israel eingeführt werden - doch Elis Käseladen schafft es dennoch.

Foto: Katharina Riehl
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Fische mit Segen: Der Mahane Yehuda ist ein Ort der Gegensätze geworden.

Foto: Katharina Riehl
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Bäcker El Chanam: Der langhaarige Händler, verkauft seit kurzem Sauerteigbrot statt der gängigen Pita.

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Kipa-Stand: Jerusalems größter Markt hat jüdische Kleidung im Angebot - doch seit neustem auch Minikleider aus Indien.

Foto: Katharina Riehl
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Olivenöl-Boutique: Die Geschäfte laufen super, sagt die Verkäuferin Ariel, vor allem Touristen kaufen hier gerne ein.

Foto: Katharina Riehl
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"Don't worry, be jewish": Ende des 19. Jahrhunderts war der Mahane Yehuda nicht mehr als eine improvisierte Ansammlung von Ständen arabischer Händler, nach und nach lösten jüdische Händler die Araber ab.

Foto: Katharina Riehl
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Buntes Obst: Im Winter haben Erdbeeren und Orangen in Israel Saison.

Foto: Katharina Riehl
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Itzik in seinem Gewürzladen: Die neuen Stände dominieren den Markt noch lange nicht. Sie verlieren sich zwischen den Obst- und Gewürzläden, den unzähligen Sorten an Honig ...

Foto: Katharina Riehl
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... und Putzutensilien. Vor allem in den Seitengassen ist der Shuk nach wie vor weder schick noch modern, ...

Foto: Katharina Riehl
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... es riecht nach den Tiergedärmen, die sich in den Vitrinen stapeln, ein junger Mann schiebt einen Einkaufswagen mit blutigen Rinderköpfen zwischen den Marktbesuchern hindurch.

Foto: Katharina Riehl
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