Maischberger ARD vom 24.2.2015 - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Maischberger-Talk zur Ukraine Mit den Waffen der Talkshow

Ein heikles Thema, ein aufbrausender Historiker und eine pikierte Journalistin: Sandra Maischbergers Talkrunde zur Ukraine-Krise erinnerte zeitweise an Kabarett - und war trotzdem aufschlussreich.
1 / 6

Unter dem wenig originellen Titel "Zar Wladimir I. - Was will Putin wirklich?" diskutierte Sandra Maischberger mit ihren Gästen den Ukraine-Konflikt.

Foto: WDR/ Max Kohr
2 / 6

Vertreten war die bewährte Mischung aus Putin-Verstehern und Hardlinern - hier Gabriele Krone-Schmalz, die bereits in diversen Talksendungen um eine differenzierte Sicht auf Russland geworben hat.

Foto: WDR/ Max Kohr
3 / 6

Ihren Widersacher gab der ehemalige DDR-Bürgerrechtsaktivist und langjährige Grünen-Europapolitiker Werner Schulz, der Waffenlieferungen an die Ukraine in Erwägung gezogen sehen möchte.

Foto: WDR/ Max Kohr
4 / 6

Der notorische Historiker Arnulf Baring ging Krone-Schmalz an: "Sie haben eine schulmeisterliche Art, die mir auf die Nerven geht."

Foto: WDR/ Max Kohr
5 / 6

Ivan Rodionov (links) vom deutschsprachigen russischen Staatsfernsehen blieb weitgehend unauffällig, während der Schweizer Diplomat und ehemalige OSZE-Sondergesandte für die Ukraine Tim Guldimann nachdrücklich für weiteres Verhandeln warb.

Foto: WDR/ Max Kohr
6 / 6

Waffen für die Ukraine? Die aus dem Krisenland stammende Ex-Piratin Marina Weisband gab zu bedenken, dass mit mehr Waffen ja doch zunächst immer noch mehr Menschen getötet würden.

Foto: WDR/ Max Kohr
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?