Malakka: Weltkulturerbe-Stadt mit kolonialem Erbe - DER SPIEGEL
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Malakka Weltkulturerbe-Stadt mit kolonialem Erbe

Malakkas Häuser sind so bunt wie das Völkergemisch, das die Weltkulturerbestadt bewohnt. Die koloniale Vergangenheit der malaysischen Hafenstadt lässt sich mit einer Rikschafahrt erkunden - oder mit einem kulinarischen Ausflug in eine Küche, die einzigartig ist.
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Historische Altstadt Malakkas: Reich verziert sind die Fassaden der chinesischen Shophäuser.

Foto: Michael Lenz
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Kampung-Kling-Moschee: Das muslimische Gotteshaus steht in friedlicher Nachbarschaft mit denen anderer Religionen, ....

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...wie dem chinesischen Hoon-Teng-Tempel aus dem 15. Jahrhundert.

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Rote Laternen in Malakkas Straßen: Die Lampen künden kein Rotlichtviertel an, zeugen mit ihren elektrischen Glühlampen von moderneren Zeiten.

Foto: Michael Lenz
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Geschmückte Rikschas: Darf's ein bisschen mehr sein?

Foto: Michael Lenz
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Roter Platz mit Christ Church: Von Malakka aus regierten einst die Holländer ihre koloniales Reich in Südostasien.

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Minischuhe Yeo: Sie sehen wie putzige Puppenschuhe aus, aber für die chinesischen Frauen bedeuteten ihre gebundenden Füße qualvolle Schmerzen.

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Raymond Yeo: Der Schuhmacher arbeitet noch immer mit der Singer-Nähmaschine, die sein Großvater einst anschaffte und die noch nie repariert werden musste, ...

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... in einer einfachen Vitrine in seiner Laden-Werkstatt stellt Yeo prachtvoll besticktes Schuhwerk für Nyonyas aus.

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Peranakan Restaurant: Der Eingang beweist es - die Baba-Nyonyas lieben es üppig.

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