Malaria: Tödliche Infektion - DER SPIEGEL
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Malaria Tödliche Infektion

An Malaria sterben weltweit offenbar wesentlich mehr Menschen als bislang vermutet. Das geht zumindest aus neuen Datenanalysen aus 105 Ländern hervor. Es gibt aber auch gute Nachrichten: Der Kampf gegen die Krankheit beginnt Wirkung zu zeigen.
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Mutter mit malariainfiziertem Kind (im Südsudan, 2005): Malaria gehört zu den tödlichsten Infektionskrankheiten der Erde. Und offenbar tötet sie weit mehr Menschen als bislang angenommen.

Foto: KAREL PRINSLOO/ AP
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Test eines Malariamedikaments (in Kenia, 2010): Mit Computermodellen haben Forscher für das Jahr 2010 rund 1,2 Millionen Todesfälle aufgrund einer Malariainfektion errechnet. Das wären fast doppelt so viele Fälle wie bisher vermutet.

Foto: ? Joseph Okanga / Reuters/ REUTERS
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Anopheles-Mücke: Ein Stich des Tieres kann die Krankheit übertragen.

Foto: DPA/ actionmedeor
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Großflächige Gefahr: Das Verbreitungsgebiet der Malaria

Foto: DER SPIEGEL
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Spielen hinter dem Moskitonetz (in Kenia, 2008): Wer sich vor den Mücken schützen kann, senkt sein Infektionsrisiko. Einen deutlichen Rückgang der Malaria-Todesfälle nach 2004 führen die Wissenschaftler auf die Intensivierung der Bekämpfungsmaßnahmen zurück, etwa durch den Globalen Fonds zur Bekämpfung von Aids, Tuberkulose und Malaria.

Foto: Epa Morrison/ dpa
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Hoffen auf Schutz durch Moskitonetz (in Niger, 2006): Die neuen Zahlen zur Malaria-Sterblichkeit sind deutlich höher, als die im letzten Weltmalaria-Report der WHO genannten. Dies betrifft unter anderem die Gesamtsterblichkeit - 1,2 Millionen Malaria-Tote im Vergleich zu 655.000 von der WHO genannten Toten im Jahr 2010.

Foto: DB Ulrike Koltermann/ dpa
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