Malaysia: Schiffe, Flugzeuge und ein riesiges Suchgebiet - DER SPIEGEL
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Malaysia Schiffe, Flugzeuge und ein riesiges Suchgebiet

Neun Länder, 40 Schiffe, mehr als 30 Flugzeuge: Die Suche nach der verschollenen Boeing wird mit immensem Aufwand betrieben. Um das Unglück aufzuklären, setzen die Ermittler auf die Flugschreiberdaten.
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Gebete für die Passagiere des Fluges MH370. Die Boeing war vor drei Tagen über dem Meer zwischen Vietnam und Malaysia verschwunden.

Foto: AP/dpa
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Die Suche blieb bislang erfolglos. Einsatzleiter Azharuddin Abdul Rahman sagt: "Leider haben wir weder Teile gefunden, die zum Flugzeug gehören könnten, noch das Flugzeug selbst."

Foto: AP/dpa
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Das mögliche Absturzgebiet umfasst Tausende Quadratkilometer, mittlerweile wurde die Suche sogar ausgeweitet: Auch westlich von Malaysia und auf dem Festland wird gesucht.

Foto: ATHIT PERAWONGMETHA/ REUTERS
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Neun Länder sind mit Schiffen, Hubschraubern und Einsatzkräften beteiligt. Hier sind Piloten der vietnamesischen Luftwaffe im Cockpit zu sehen.

Foto: KHAM/ REUTERS
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Bislang entpuppten sich alle Ansatzpunkte, etwa eine Ölspur auf dem Wasser, als Fehlschläge.

Foto: ATHIT PERAWONGMETHA/ REUTERS
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Mehr als 40 Schiffe sind im Einsatz, hier ein Schiff der Küstenwache Taiwans.

Foto: Taiwan Coast Guard/ dpa
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Bei der Bergung der über dem Atlantik abgestürzten Air-France-Maschine vor drei Jahren kamen auch Tauchroboter zum Einsatz (Foto). Allerdings macht der Einsatz der Roboter nur in eingegrenzten Gebieten Sinn: "Die maximalen Geschwindigkeiten liegen bei vier Knoten", sagt Andreas Villwock vom Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung in Kiel. "Wenn der Suchraum zu groß ist, sind die Chancen sehr gering."

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