Malediven: Ärger im Paradies - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Malediven Ärger im Paradies

Sie könnten den wichtigsten Industriezweig des Landes lahmlegen: Die Tourismus-Angestellten auf den Malediven drohen mit Streiks, falls die Präsidentschaftswahl am Samstag nicht stattfindet. Schon jetzt rät das Auswärtige Amt von Reisen auf die Hauptinsel ab.
1 / 5

Resort-Unterkunft auf der Vihamanafushi-Insel: Die Angestellten im Tourismus auf den Malediven drohen mit Streik, falls die Präsidentschaftswahl am Samstag ausgesetzt wird.

Foto: © Dinuka Liyanawatte / Reuters/ REUTERS
2 / 5

Schon jetzt rät das Auswärtige Amt von Reisen auf die Hauptinsel Male ab - hier kann es in den nächsten Tagen zu Demonstrationen kommen.

Foto: © Reinhard Krause / Reuters/ REUTERS
3 / 5

Typisch Malediven: Die meisten Urlauber kommen hierher, um Sonne zu tanken und sich zu erholen.

Foto: © Charles Platiau / Reuters/ Reuters
4 / 5

Die Tourismusindustrie ist der wichtigste Wirtschaftsfaktor der Inselgruppe, vor allem im Hochpreis-Segment gibt es viele Luxus-Angebote.

Foto: © Reinhard Krause / Reuters/ REUTERS
5 / 5

Wolken über der Insel: Die politische Situation ist derzeit angespannt.

Foto: © Reinhard Krause / Reuters/ REUTERS
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?