Malediven - DER SPIEGEL
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Malediven Wahl abgesagt, Wähler ratlos

Die politische Führung des Inselstaates Malediven befindet sich im Schwebezustand. Die für den 19. Oktober angesetzten Wahlen wurden von der Polizei unterbunden. Der favorisierte Kandidat fordert den amtierenden Präsidenten zum Rücktritt auf.
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Bettler, Wahlplakat auf den Malediven: Eigentlich sollte in dem Inselstaat am 19. Oktober ein neuer Präsident gewählt werden, doch die Polizei schritt ein und unterband die Wahlen.

Foto: Ishara S.KODIKARA/ AFP
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Ehemaliger Präsident Mohamed Nasheed: Herausforderer und früherer Präsident des Inselstaates

Foto: Ishara S.KODIKARA/ AFP
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Gegenwärtiger Präsident Mohamed Waheed: Nasheed fordert nun den Rücktritt seines Nachfolgers.

Foto: AP/dpa
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Protestkundgebung zugunsten von Herausforderer Nasheed (am 19. Oktober): Es war damit gerechnet worden, dass die zwei Gegenkandidaten des früheren Präsidenten die Wahl verlieren würden. Dann sagte die Wahlkommission den Urnengang ab.

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Pro-Nasheed-Demonstranten: "Wahlen jetzt" steht auf dem Schild.

Foto: DINUKA LIYANAWATTE/ REUTERS
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Internationaler Flughafen in Male am 20. Oktober: Das Auswärtige Amt rät derzeit von "nicht zwingend erforderlichen Reisen auf die Hauptinsel Male und andere bewohnte Inseln" in der Region ab.

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Obsthändler auf der Hauptinsel Male: Der Tourismus ist die Haupteinnahmequelle der Inselgruppe im Indischen Ozean.

Foto: Ishara S.KODIKARA/ AFP
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